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Panorama Endlich vereint: Melania zieht zu Donald
Mehr Welt Panorama Endlich vereint: Melania zieht zu Donald
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14:54 12.06.2017
Familienzusammenführung: Die First Lady und Sohn Barron sind ins Weiße Haus gezogen. Quelle: AP
Washington

US-Präsident Donald Trump ist nicht mehr Strohwitwer im Weißen Haus. Am Sonntag zogen auch First Lady Melania und ihr gemeinsamer Sohn Barron in ihr neues Heim in Washington ein. „Es ist offiziell! FLOTUS & Barron sind nach DC gezogen! Willkommen daheim“, twitterte Stephanie Grisham, die Pressesprecherin der Präsidentengattin. Und auch Melania verkündete in dem sozialen Netzwerk, dass sie ab sofort einen neuen Wohnsitz hat – ganze fünf Monate nach dem Amtsantritt ihres Mannes Donald Trump. Auf dem Foto in dem Beitrag ist der Ausblick aus einem Zimmer des offiziellen Wohnsitzes des Präsidenten zu sehen. Der Blick führt durch den stattlichen Garten des Anwesens auf den Obelisken, dem Washington Monument.

Fünf Monate ist Melania Trump schon die First Lady der USA. Doch erst jetzt ist sie nach Washington gezogen.

„Freue mich auf die Erinnerungen, die wir im neuen Heim sammeln werden! Umzugstag“, schrieb die First Lady, deren Abkürzung „FLOTUS“ (First Lady of the United States) lautet, dazu. Die 47-Jährige und ihr Sohn hatten zuvor mit der Tradition gebrochen, direkt nach dem Amtseid des Präsidenten mit ihm ins Weiße Haus zu ziehen, und waren im Trump Tower in New York wohnen geblieben. Grund dafür war, dass der elfjährige Barron dort zuvor das Schuljahr beenden sollte. Der Zeitung „Washington Post“ zufolge soll er ab Herbst in die sechste Klasse einer Privatschule im an die Hauptstadt angrenzenden Bundesstaat Maryland gehen.

Doch der später Einzug der First Lady hatte auch die Gerüchteküche befeuert, dass sie Ehe der Trumps in einer Krise steckt. Denn nicht nur in Washington hatte sich Melania rar gemacht. Auch bei den Reisen des Präsidenten glänzte sie eher mit Abwesenheit. Trump wurde meist nur von seiner Tochter Ivanka, die als seine engste Vertraute gilt, begleitet. Einzig bei der Tour durch den Nahen Osten sah man Melania an der Seite ihres Mannes. US-Medien spekulierten deshalb, dass sie Ehe der Trumps bereits nur noch auf dem Papier existiere. Und Claude Taylor, der ehemalige Mitarbeiter beim Wahlkampfteam der Clintons, geht noch einen Schritt weiter: Ihm zufolge soll das Paar schon eine Scheidung in Erwägung zieht. Bestätigt ist das allerdings nicht.

Der Präsident und seine Gattin hielten sich am Sonntagabend beim Eintreten in das Weiße Haus fast bei der Hand. Kurz zuvor war er mit Frau und Sohn an Bord des Präsidentenhubschraubers „Marine One“ auf dem Rasen des Weißen Hauses gelandet. Eigentlich war erst Mitte der Woche mit einem Umzug gerechnet worden.

Melania Trump hat sich bislang mit politischen Auftritten an der Seite ihres Mannes zurückgehalten. „Ich denke, wenn sie einmal in D.C. ist, wird es mehr Druck auf sie geben, an etwas Eigenem zu arbeiten, das einer Gruppe der Gesellschaft hilft - denn das ist es, was von First Ladys erwartet wird“, sagte Politikwissenschaftlerin Jean Harris der „Washington Post“. In der Vergangenheit habe sie persönlich etwa an den Themen Internet-Mobbing, Veteranen und Frauenrechte Interesse gezeigt, schreibt das Blatt.

Von RND/dpa

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