Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Eltern lassen sechs Kinder an Weihnachten zurück und verschwinden spurlos
Mehr Welt Panorama Eltern lassen sechs Kinder an Weihnachten zurück und verschwinden spurlos
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:16 16.01.2020
Schmuck an einem Weihnachtsbaum. (Symbolbild) Quelle: picture-alliance/ dpa
Charleroi

Ein Elternpaar hat seine sechs Kinder zu Weihnachten in Belgien allein zu Hause zurückgelassen und ist seither spurlos verschwunden. Das Auto des Paares - ein weißer Kleinbus - sei mit laufendem Motor am Fluss Sambre in Charleroi gefunden worden, teilte die Polizei in ihrem Fahndungsaufruf am Montag mit.

Ein Zeuge habe dort am Morgen des zweiten Weihnachtstages die Schreie einer Frau gehört und die Polizei gerufen. Bis auf einen Frauenschuh und das Auto habe man aber keine Spur des Paares gefunden, auch nicht im Wasser.

Der 40 Jahre alte Mann und die 38 Jahre alte Frau sollen sich in den Tagen vor ihrem Verschwinden mehrfach heftig gestritten haben, berichtete der Sender RTBF unter Berufung auf die Ermittler. Über das Alter der sechs Kinder machte die Polizei keine Angaben.

Mehr zum Thema

Kein kostenloser Burger bei McDonald’s: Mann rastet völlig aus

Wie Sklavinnen gehalten: Polizei befreit 50 Frauen

Mädchen (5) jahrelang eingesperrt? Familie war Behörden bekannt

RND/dpa

Der Artikel "Eltern lassen sechs Kinder an Weihnachten zurück und verschwinden spurlos" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

In Nürnberg ist ein Mann in einer McDonald’s-Filiale völlig ausgerastet. Der Grund: Er wollte kostenlose Burger und Pommes. Plötzlich zog der Unbekannte einen Hammer aus der Tasche.

16.01.2020

In Israel soll ein Mann 50 Frauen wie Sklavinnen gefangen gehalten haben. Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Sektenchef fest - und veröffentlicht Videos der Räume, in denen die Opfer gelebt haben.

13.01.2020

Ein Mädchen in Brandenburg soll in extrem verwahrlostem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden sein, berichtet eine Zeitung. Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen den Fall. Das Jugendamt will nach eigenen Angaben mehr als zwei Jahre lang versucht haben, der Familie zu helfen.

17.01.2020