Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Ausnahmezustand nach Überschwemmungen in Jakarta
Mehr Welt Panorama Ausnahmezustand nach Überschwemmungen in Jakarta
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:53 18.01.2013
Nach starken Regenfällen ist die indonesische Hauptstadt Jakarta total überschwemmt worden. Quelle: dpa
Jakarta

Ausnahmezustand in der halb überschwemmten Millionenmetropole Jakarta: Das Wasser lief zwar am Freitag im Zentrum ab, doch warnten Meteorologen vor neuen Monsunwolkenbrüchen zum Wochenende. Mindestens elf Menschen kamen nach Angaben der Behörde für Katastrophenschutz in den vergangenen Tagen infolge der Überschwemmungen ums Leben. Etwa 100.000 Menschen harrten in ihren Häusern und Hütten aus, die teilweise noch unter Wasser standen.

„Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, mehr Leute zu retten und weitere Todesopfer zu vermeiden“, sagte Behördensprecher Sutopo Purwo Nugroho. Die Feuerwehr war mit Schlauchbooten unterwegs, um Menschen in Sicherheit zu bringen oder wenigstens mit dem Nötigsten zu versorgen. Viele Einwohner wollen ihr Hab und Gut aus Angst vor Plünderungen nicht unbewacht zurücklassen.

Der Bürgermeister der indonesischen Hauptstadt verhängte den Ausnahmezustand, weil den Menschen dann schneller geholfen werden kann. Zum Beispiel müssen Aufträge zum Einkauf von Hilfsgütern dann nicht erst ausgeschrieben werden, wie er erklärte.

dpa

Ein dreikugeliger Vibrator ist in Europa nicht unbedingt eine schützenswerte Marke. Das hat das EU-Gericht in Luxemburg am Freitag entschieden (Rechtssache T-137/12). Ein Bremer Hersteller von Sexspielzeug hatte gegen eine Entscheidung des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (HABM) in Hamburg geklagt.

18.01.2013

Nach dem grausigen Fund von Leichenteilen eines 85-Jährigen in einem Hamburger Naturschutzgebiet sitzt jetzt eine Verdächtige in Untersuchungshaft.

18.01.2013

Wer am Freitag ab Hamburg fliegen will, sollte gar nicht erst zum Flughafen anreisen. Darum hat der Hamburger Flughafen seine Passagiere gebeten. Wegen des Streiks bei den Personenkontrollen sei mit Wartezeiten bis zu vier Stunden zu rechnen.

18.01.2013