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Panorama Attacke auf McDonald’s in Berlin-Kreuzberg verhindert
Mehr Welt Panorama Attacke auf McDonald’s in Berlin-Kreuzberg verhindert
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14:01 29.06.2017
Die McDonald’s-Filiale wurde vor zehn Jahren als erste im traditionell linken Teil Kreuzbergs eröffnet. Quelle: dpa
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Berlin-Kreuzberg

In einem Berliner Fast-Food-Restaurant ist eine Gasflasche mit Zünder gefunden worden. Um 5.30 Uhr am Donnerstagmorgen alarmierte ein Zeuge die Polizei. Über einen Schlauch war Gas ins Innere des McDonald’s in der Wrangelstraße in Berlin-Kreuzberg geleitet worden.

Die Berliner Feuerwehr musste den Schnellimbiss lüften, da sich bereits eine erhöhte Gaskonzentration im Gebäude angesammelt hatte. Die Polizei stuft den Vorfall unter “Sprengstoffverdacht“ ein, sagte ein Sprecher am Donnerstag.

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Die Flasche wurde von Kriminaltechnikern gesichert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Die Wrangelstraße war etwa eine Stunde lang gesperrt.

Ein Zusammenhang zum heftigen Protest gegen die Räumung des linken Kiezladens “Friedel 54“ im nahen Neukölln sei zunächst nicht zu erkennen, sagte der Sprecher der dpa.

Die McDonald’s-Filiale wurde vor zehn Jahren als erste im traditionell linken Teil Kreuzbergs eröffnet und zog sofort Proteste auf sich. In den ersten Jahren gab es immer wieder Farbbeutel-Würfe und auch einmal eine Bombenattrappe. Zuletzt war es aber ruhig um den Schnellimbiss geworden.

Von Jan Sternberg/RND

Der Artikel "Attacke auf McDonald’s in Berlin-Kreuzberg verhindert" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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