Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Medien Britische Werbeaufsicht verbietet Magermodel-Werbung
Mehr Welt Medien Britische Werbeaufsicht verbietet Magermodel-Werbung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:56 03.06.2015
Die Firmenzentrale von Yves Saint Laurent ließ verlauten, das Foto sei nur für die britische "Elle" vorgesehen gewesen, es sei keine weitere Veröffentlichung geplant. Quelle: dpa
London

Die Knochen am Brustkorb der jungen Frau sind auf dem Schwarz-Weiß-Bild deutlich zu sehen, die Beine und Arme wirken extrem mager. Die Werbung erschien in der britischen Ausgabe des Frauenmagazins "Elle". Eine Leserin hatte sich beschwert, dass es unverantwortlich sei, ein so ungesund aussehendes Model abzulichten. Die Advertising Standards Authority (ASA) gab ihr recht: So dürfe das Bild in Zukunft nicht erscheinen, teilte sie am Mittwoch mit. Laut ASA teilt die französische Modemarke die Einschätzung aber nicht.

Yves Saint Laurent sagte der Deutschen Presse-Agentur in Paris, das Foto sei nur für die britische "Elle" vorgesehen gewesen, es sei keine weitere Veröffentlichung geplant.

In Frankreich droht mageren Models sogar ein Berufsverbot: Die Nationalversammlung hat beschlossen, dass untergewichtige Mannequins nicht mehr bei Modeschauen oder Fotoaufnahmen arbeiten dürfen. Das Gesetz muss allerdings noch durch den Senat, den die oppositionellen Konservativen dominieren - diese sehen das Berufsverbot kritisch und sprechen von Diskriminierung.

dpa

Medien Russische Hacker unter Verdacht - Cyberattacke auf den Bundestag

Die Cyberattacke auf den Bundestag geht nach Informationen von "Spiegel Online" auf das Konto von russischen Cyberspionen. Bundestagscomputer waren vor knapp zwei Wochen zum Ziel einer bislang beispiellosen Attacke der Hacker geworden.

02.06.2015

Papst Benedikt XVI. kommt auf die Leinwand: Kinostar und Produzent Matthias Schweighöfer will das Leben von Joseph Ratzinger verfilmen. Bleibt noch die Frage: Wer soll die Hauptrolle spielen?

02.06.2015

Wird es doch so schnell nichts mit der Konkurrenz für Spotify? Von Apple wird ein Musik-Abo erwartet, doch nach Informationen des "Wall Street Journal" ist der iPhone-Konzern immer noch dabei, dafür Verträge mit der Musikbranche auszuhandeln. Die Zeit wird knapp.

02.06.2015