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Medien Vodafone will in Langenhagen bleiben
Mehr Welt Medien Vodafone will in Langenhagen bleiben
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19:40 05.10.2013
Bei Vodafone sinken die Einstiegsgehälter, dafür bleiben 2500 gefährdete Stellen im Konzern erhalten und werden nicht ausgegliedert. Quelle: dpa
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Düsseldorf

Das teilte Vodafone-Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum in einem Rundschreiben an die Mitarbeiter mit, bestätigte ein Unternehmenssprecher am Sonnabend. Das Unternehmen will zudem vier Jahre auf betriebsbedingte Kündigungen im Servicebereich verzichten. Die Standorte Hannover-Langenhagen, Ratingen bei Düsseldorf, Bautzen (Sachsen), Stahnsdorf (Brandenburg) und Eschborn (Hessen) blieben erhalten.

Im Gegenzug hätten Betriebsräte und IG Metall nach monatelangen Verhandlungen niedrigeren Jahresgehältern für neue Mitarbeiter zugestimmt, so die „Rheinische Post“ (Samstag). Die Einstiegsgehälter sollten von 30.000 auf 22.000 Euro sinken. Ein drohender Streik bei Vodafone sei mit der Einigung vom Tisch.

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cli/dpa

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