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09:00 11.08.2013
US-Präsident Barack Obama nutzt die sozialen Netzwerke ausgiebig – und scheint damit Erfolg zu haben. Quelle: dpa (Screenshot, Archiv)
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New York

Dabei war es unerheblich, ob die Nachricht im Kurzmitteilungsdienst Twitter über den Kandidaten positiv oder negativ ausfiel: „Wir nennen das ein 'Jede Aufmerksamkeit ist gute Aufmerksamkeit'-Ergebnis“, sagte Fabio Rojas, Privatdozent für Soziologie an der Indiana University (IU).

Die Forscher untersuchten insgesamt 537 Millionen Tweets. Sie wollten herausfinden, inwieweit das Verhalten auf einer Social-Media-Plattform wie Twitter benutzt werden kann, um politische Handlungen einzuschätzen.

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Bis zu diesem Zeitpunkt hätten Umfragen das wichtigste Instrument dargestellt, um politische Meinungen zu beurteilen, erklärte Joseph DiGrazia, Doktorand am Institut für Soziologie der IU. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es massenhaft ungenutzte, verlässliche Daten gibt, die Einblick in die öffentliche Meinung geben können.“

dpa

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