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Medien „In Wien hätte ein Desaster passieren können“
Mehr Welt Medien „In Wien hätte ein Desaster passieren können“
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14:49 11.03.2015
Sänger Andreas Kümmert.
Sänger Andreas Kümmert. Quelle: dpa
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München

Der Soul- und Rocksänger Andreas Kümmert hätte nach Ansicht seines ehemaligen Managers in Wien Probleme bekommen. „Ganz ehrlich: In Wien hätte ein Desaster passieren können! Als Musiker hätte er das locker gewuppt, aber nicht als Andreas Kümmert“, sagte Joe Ehrhardt der Zeitschrift „Bunte“. Sein ehemaliger Schützling sei ein unsicherer Mensch. „Andreas ist unglaublich empfindlich. Ich konnte es nicht fassen, dass er sich noch mal so in die Öffentlichkeit wagt“, sagte Ehrhardt mit Blick auf Kümmerts Auftritt beim deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contests. Der bärtige Sänger aus dem bayerischen Gemünden am Main hatte an dem Abend zwar gewonnen, sein Ticket nach Wien aber an die Zweitplatzierte Ann Sophie abgegeben.

Andreas Kümmert hat sich unterdessen zum Hass gegen ihn im Internet geäußert. "Diese Beschimpfungen sind wirklich unterste Schublade", schrieb der Sänger aus Franken bei Facebook. Doch das werde nicht dazu führen, dass er nun aufhöre. "Ich bin Musiker, und genau das wird sich nie ändern! Eure Äußerungen bestätigen mir meine Meinung zu dieser Gesellschaft. Ihr passt alle perfekt in diesen Apparat!" Auch an alle treuen Fans schrieb er: "Keep on rockin'." Und: "Wir sehen uns!"

dpa/frs

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