Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Medien Facebook informiert über Organspende-Bereitschaft
Mehr Welt Medien Facebook informiert über Organspende-Bereitschaft
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:00 01.11.2012
Im Netz zeigen: Facebook-Nutzer können jetzt auch in Deutschland ihre Bereitschaft zur Organspende in ihrem Profil angeben. Quelle: dpa
Berlin

Steinmeier verweist auf seiner Facebook-Seite auf die neue Organspende-Situation.

In den USA hatte Facebook die Möglichkeit zur Anzeige der Organspende-Bereitschaft schon im Mai eingeführt. Weiterer Partner in Deutschland ist die Stiftung „Fürs Leben“.

Innerhalb der nächsten zwölf Monate bekommen alle Bürger über 16 Jahren Post von ihrer Krankenversicherung: Mit dem Start der Organspendereform haben die Kassen nun ein Jahr Zeit, ihren Versicherten einen Organspendeausweis mit Informationen darüber zu schicken. Die Techniker Krankenkasse beginnt direkt damit, andere Kassen warten noch ab. Die im Bundestag über die Fraktionsgrenzen hinweg beschlossene Entscheidungslösung soll die Spendebereitschaft erhöhen.

Alle Versicherten sollen mit der Kampagne informiert und um eine Entscheidung gebeten werden. Bisher musste man sich aktiv um das Thema kümmern und gegenüber den Angehörigen oder per Ausweis seine Spendebereitschaft bekunden, wenn man nach dem Tod seine Organe zur Verfügung stellen wollte.

dpa/kas

Ob es Markus Lanz auch beim zweiten mal kann, wird sich an diesem Sonnabend herausstellen. Nach der Traumquote beim „Wetten, dass..?“-Debüt muss sich der neue Moderator dem Alltagstest stellen. In Bremen sitzen Robbie Williams und Halle Berry auf der Couch.

02.11.2012

Die Verlagerung von IT-Dienstleistungen ins Internet ist auch in Deutschland schon Realität, auch wenn die Nutzer bislang wenig über die „Cloud“ wissen. Verbraucherministerin Aigner will sich dem Trend nicht entgegenstellen, sieht aber noch Optimierungsbedarf.

31.10.2012
Medien Facebook, Twitter und Blogs - Unternehmen setzen auf Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter oder YouTube sind in den Firmenalltag eingekehrt. Die meisten Unternehmen sind mit den Ergebnissen ihrer Social-Media-Aktivitäten zufrieden, wie die Untersuchung eines Wirtschaftsverbands zeigt.

31.10.2012