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13:33 09.04.2014
Schon im Jahr 2003 stand der Name: Seit mehr als zehn Jahren hat Beleites die Idee für das Projekt im Kopf. Nun kann er "Kot & Köter" auch verlegen.
Schon im Jahr 2003 stand der Name: Seit mehr als zehn Jahren hat Beleites die Idee für das Projekt im Kopf. Nun kann er "Kot & Köter" auch verlegen. Quelle: dpa (Archiv)
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Hamburg

Seit mehr als 20 Jahren plant der Hamburger Journalist Wulf Beleites eine Zeitschrift für Hundehasser - jetzt ist die erste Ausgabe von „Kot & Köter“ erschienen. Das teilte Wulf Beleites auf der Webseite des Projektes mit. Er hatte im Internet Geld bei Unterstützern des Vorhabens gesammelt. „Das Crowdfunding war erfolgreich, die Nullnummer liegt jetzt vor, der Versand an die Unterstützer und Abonnenten ist fast abgeschlossen.“

An diesem Freitag will Beleites in Hamburg sein Printprodukt vorstellen. „Die Programmatik von „Kot & Köter“ ist sehr einfach. „Kot & Köter“ macht keinen Hehl daraus, dass die Autoren eindeutig etwas gegen die Vierbeiner und ihre Halter haben. „Kot & Köter“ versteht sich dabei jedoch nicht als engagiertes Zentralorgan aufgebrachter „Elterninitiativen gegen Hundehäufchen auf Kinderspielplätzen“, sondern als unsentimentale und intelligente Abrechnung mit dem Mythos vom besten Freund des Menschen.

"Ich bin kein Hundefreund, ich bin kein Hundehasser" hatte Beleites gegenüber Spiegel Online gesagt. Als Kind wurde er demnach vom Spitz seines Opas gebissen, "vor dem Hund hatten wir als Kinder schreckliche Angst". Als Fanatiker sieht er sich aber nicht. "Ich würde die Abneigung gegen Hunde immer mit einem Augenzwinkern kundtun."

dpa

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