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Kultur Schwacher Start für Brad Pitt mit „Killing Them Softly“
Mehr Welt Kultur Schwacher Start für Brad Pitt mit „Killing Them Softly“
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15:17 03.12.2012
Brad Pitt (links) spielt in „Killing Them Softly“ einen Profikiller. Quelle: Wild Bunch
Baden-Baden

An der Spitze der deutschen Kinocharts steht weiterhin „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht (Teil 2)“ mit 624.000 verkauften Tickets. Insgesamt haben damit schon mehr als 2,6 Millionen Zuschauer das finale Kapitel der „Twilight“-Saga gesehen, wie Media Control am Montag mitteilte.

Für den James-Bond-Film „Skyfall“ interessierten sich 332.000 Kinofans – das bedeutet Platz zwei. Agent 007 kommt damit bereits auf 6,5 Millionen verkaufte Karten.

Den dritten Platz eroberte am Startwochenende der 3-D-Weihnachtsfilm „Die Hüter des Lichts“ mit 132.000 Zuschauern. Der Horrofilm „Silent Hill: Revelation“ startete mit 64.000 verkauften Karten auf Platz fünf, knapp vor der türkischen Liebesromanze „Evim Sensin – Du bist mein Zuhause“.

„Killing Them Softly“ floppt auch in den USA

Brad Pitts neuester Film „Killing Them Softly“ ist auch an den US-Kinokassen durchgefallen. Das Kriminaldrama spielte an seinem Eröffnungswochenende nur rund sieben Millionen Dollar (etwa 5,4 Millionen Euro) ein und landete damit abgeschlagen auf dem siebten Platz, wie das Branchenblatt „Hollywood Reporter“ berichtete. Pitt hat den Thriller um einen Überfall auf eine Pokerrunde mitproduziert und die Hauptrolle gespielt. In Deutschland ist der Film seit dem 29. November zu sehen.

An der Spitze der US-Kinocharts konnte sich auch in der dritten Woche hintereinander der letzte Teil der „Twilight“-Saga halten. Das Vampirdrama „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht (Teil 2)“ spielte rund 17,4 Millionen Dollar ein. Den zweiten Platz belegte der James-Bond-Film „Skyfall“ mit rund 17 Millionen Dollar.

Auf Platz drei konnte sich in seiner vierten Kinowoche das Kriegsdrama „Lincoln“ mit rund 13,5 Millionen Dollar halten. Der von Starregisseur Steven Spielberg inszenierte Film über das Leben des früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln, dargestellt von Daniel Day-Lewis, kommt in Deutschland im Januar in die Kinos.

dpa/dapd

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