Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Kultur MoMA erklärt Videospiele zur Kunst
Mehr Welt Kultur MoMA erklärt Videospiele zur Kunst
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:38 01.12.2012
Pacman ist der Spiele-Klassiker schlechthin. Das weiß auch das MoMA in New York und erklärt es zusammen mit anderen Videospielen zur Kunst. Quelle: dpa
New York

Den Anfang machen zunächst 14, darunter Klassiker wie „Pac-Man“ (1980), „Tetris“ (1984) und „Sim City 2000“ (1994). Das jüngste ist „Canabalt“ von 2009.

„Sind Videospiele Kunst?“, fragt das Museum selbst. „Das sind sie sicher, vor allem sind sie aber Gestaltung, Design.“ Deshalb seien sie ausgewählt worden. „Die Spiele wurden als außergewöhnliche Beispiele interaktiven Designs herausgesucht.“ Wichtig seien jedoch nicht nur die „visuelle Qualität und die ästhetische Erfahrung“, sondern auch andere Aspekte - „von der Eleganz der Progamierung bis zur Schaffung eines bestimmten Verhaltens des Spielers“.

Die MoMA-Macher haben noch weitere Spieleklassiker auf der Liste, die zu der Sammlung hinzugefügt werden sollen. Dazu zählen das Balkenspiel „Pong“ (1972), das vom Telefon bekannte „Snake“ (70er Jahre), „Space Invaders“ (1978), „Donkey Kong“ (1981), „Super Mario Bros.“ (1985) und „The Legend of Zelda“ (1986). Jüngstes Spiel ist das erst ein Jahr alte „Minecraft“. Das älteste ist 50 Jahre alt: Bei „Spacewar!“ konnte man nur gegeneinander spielen - für einen simulierten Gegner hatten die damaligen Rechner einfach nicht genug Leistung.

dpa

Der 25. Europäische Filmpreis wird am Sonnabend auf Malta verliehen. Als Favorit gilt der Film "Liebe" von Michael Haneke. Für Deutschland gehen Regisseur Christian Petzold und Schauspielerin Nina Hoss mit dem DDR-Drama "Barbara" an den Start.

30.11.2012
Kultur Konzert zum runden Geburtstag - Fans feiern Rolling Stones in London

Bei ihrem zweiten Londoner Konzert zum 50. Bandjubiläum haben die Rolling Stones ihre Fans erneut begeistert. Sänger Mick Jagger (69) und Co. wurden bei dem Auftritt laut britischen Medienberichten vom Freitag von anderen Musikgrößen wie Florence Welch und Eric Clapton begleitet.

30.11.2012

In „Killing Them Softly“ gibt Brad Pitt den eiskalten Profikiller. Doch der Film von Andrew Dominik ist nicht nur ein finsterer Gangsterthriller, sondern vor allem eine Abrechnung mit dem amerikanischen Traum. Der Streifen läuft seit dem 29. November im Kino.

30.11.2012