Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Kultur Emma und Til Schweiger im Patchwork-Chaos
Mehr Welt Kultur Emma und Til Schweiger im Patchwork-Chaos
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:49 30.01.2013
Til Schweiger und seine jüngste Tochter Emma bei der Premiere von „Kokowääh 2“. Quelle: dpa
Berlin

Bei ihrer Deutschlandpremiere am Dienstagabend in Berlin gab es viel Applaus für die Fortsetzung, vor allem für Schweiger und Tochter Emma. Der Film „Kokowääh 2“ startet am 7. Februar in den Kinos.

Neben Schweiger und Töchterchen kamen prominente Mitwirkende und Kollegen des 49-Jährigen zur Premierenfeier ins Sony Center am Potsdamer Platz, darunter auch Ex-Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar, Box-Profi Arthur Abraham und Bastian-Schweinsteiger-Freundin Sarah Brandner - alle drei haben kurze Gastauftritte im Film. Auch Schauspieler Matthias Schweighöfer - mit „Schlussmacher“ gerade wie Schweiger als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in den Kinos vertreten - war dabei.

In „Kokowääh 2“ gibt er einen divenhaften Schauspieler und liefert einige der witzigsten Momente der Komödie. Den Starauftritt des Abends aber hatte Schweiger für seine Emma reserviert: Stolz rief der Papa nach der Vorführung sein Töchterchen als Letzte auf die Bühne und nannte sie „die Frau, die uns allen die Show stiehlt - selbst Matthias“.

Mehr als vier Millionen Kinobesucher wollten „Kokowääh“ vor zwei Jahren sehen. Zuvor hatte Schweiger bereits mit seinen Romantic-Comedy-Hits „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ Erfolge gefeiert.

Am 10. März gibt der am Wochenende mit dem Karl-Valentin-Orden geehrte Schauspieler zudem sein Debüt als „Tatort“-Ermittler: In Hamburg, wo auch seine vier Kinder bei Mutter Dana leben, geht Schweiger für die ARD als Nick Tschiller auf Verbrecherjagd.

dpa

Wie steht es um das deutsche Kino? Wozu brauchen wir eigentlich Filmfestivals? Fragen an den Berlinale-Chef Dieter Kosslick, der am 7. Februar die Berliner Filmfestspiele eröffnet.

Stefan Stosch 29.01.2013

Der spektakuläre Neubau hat nicht nur die Museumsbesucher überzeugt, sondern auch die Kunstkritiker. Sie wählten das Frankfurter Städel zum „Museum des Jahres 2012“. Dort sieht man die Ehrung als Ansporn.

29.01.2013

Er stammt aus Hannover und hat der Stadt, wie er sagt, viel zu verdanken: Cornelius Meister. Jetzt kommt der junge Dirigent, der derzeit in Wien arbeitet, für ein Konzert in seien Heimatstadt zurück.

Jutta Rinas 28.01.2013