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Kultur Campino: „Die Welt zu retten muss gemeinsam angegangen werden“
Mehr Welt Kultur Campino: „Die Welt zu retten muss gemeinsam angegangen werden“
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13:30 24.10.2019
Mehr Selbstsicherheit: Früher hätten sich die Toten Hosen nie getraut, einen Discosong zu covern oder sich in einem Lied als Beatles-Fans auszuweisen. „Da sind wir heute viel freier und lockerer“, sagt Sänger Campino im Interview.

Die Toten Hosen bringen am Freitag, 25. Oktober, mit „Alles ohne Strom“ ein ungewöhnliches Unplugged-Album mit Ska und Polka auf den Markt. Im Interview erzählt Hosen-Sänger Campino sowohl vom aktuellen Energieschub in der Band als auch von seiner Sorge um die neue antisemitische Gewalt in Deutschland. Und der Kampf um den Fortbestand der Menschheit dürfe nicht einfach der nächsten Generation überlassen werden.

Hallo Campino, ein neues Livealbum kommt heraus. Zuletzt waren es bei den Toten Hosen zwei Livealben, ein Studioalbum, jetzt schon wieder zwei Livealben – ist das der neue Veröffentlichungsrhythmus?

Man kann da nicht von einem „Rhythmus“ sprechen. Heutzutage hat ein Livealbum auch nicht mehr die Bedeutung wie in den 80er- oder 90er-Jahren. Das war damals immer was Besonderes, so eine Art Meisterprüfung. Weil man da ja hören konnte, was so eine Band wirklich draufhatte. Heute hast du Liveaufnahmen überall, alles sprüht über vor live, auch kann jeder mitschneiden. Live ist zu einer reinen Momentaufnahme einer Tournee geworden. Aber diese neue Scheibe jetzt ist schon etwas Besonderes – ein akustisches Konzert, für das wir unsere Songs umarrangiert und auf zusätzliche Instrumente zugeschnitten haben.

Was war die musikalische Idee?

Wie sich die Toten Hosen als Balkanbandversion anhören, also wie eine Kapelle, die auf Hochzeiten und Beerdigungen spielt und unheimlich viel Dampf macht. Das war die Zielvorgabe.

„Alles ohne Strom“ ist jedenfalls ein ganz anderes Akustikalbum geworden als 2005 das Burgtheaterkonzert für „MTV Unplugged“.

„MTV Unplugged“ ist ja eine fest eingetragene Marke mit festen Regeln, wie ein Konzert auszusehen hat, ruhig und reduziert. Und diese Regeln wollten wir für uns nicht mehr haben. Wir wollten die Sache frischer präsentieren.

Und so kamen die Hosen auf Polka und Ska.

Es war klar, dass wir die elektrischen Gitarren zu Hause lassen würden. Aber deshalb durfte das nicht so ein ruhiger, besinnlicher Abend werden, wo es nur noch um langsame, melancholische Interpretationen geht. Es muss eine Nacht werden, wo die Leute mitschwitzen, tanzen und herumschreien können. Und dennoch gibt es Raum für subtilere Momente und Songs, bei denen die Leute zuhören können.

Sitzt man als Sänger trotz Polka festgetackert auf dem Hocker?

Das war eine „MTV Unplugged“-Regel. Wir aber machen heute das, was gerade passt. Und wenn wir nächstes Jahr mit dem Programm auf Tournee gehen, werden das sicher keine bestuhlten Säle sein und auch keine bestuhlte Bühne.

Ist unplugged die adäquate Ausdrucksform für die späteren Bandjahre?

Nein, es geht nicht darum, unseren Kern zu verschieben. Das ist ein gemeinsam begangener musikalischer Seitensprung. Als wenn einer, dessen erklärtes Lieblingsessen Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln ist, einmal zwischendurch eine Pasta arrabbiata isst. Das bedeutet ja auch nicht, dass er das Schnitzelessen für immer aufgibt. Es geht darum, Abwechslung zu spüren, etwas, das wichtig ist für eine Band mit längerer Laufzeit wie uns mit unseren fast 40 Jahren auf dem Buckel. Entscheidend ist, dass man sich die Lust an den Stücken erhält.

Die Hosen haben tatsächlich John Paul Youngs „Love Is in the Air“ gecovert. Einen Megahit von 1977 – Disco, Glitzermusik, das Gegenteil von Punk.

Das Publikum in der Düsseldorfer Tonhalle hat’s abgefeiert. Ich hatte dabei eine Glitzerjacke an, wir hatten Spaß. Aber zugleich spielen wir das Lied aufrichtig. Ich würde das in so einem Graubereich lassen wie bei Faith No More und ihrer Coverversion von „Easy“, wo auch nicht ganz klar war: Meinen die das jetzt ernst?

Es gibt noch mehr unverhoffte Soundspuren – etwa von ELO in „Paradies“. Es geht – anders als noch vor 20 Jahren – inzwischen gut, alte Punk-Feindbilder zu umarmen, oder?

Natürlich geht das. Das ist fast so, wie wenn man sich jahrelang eine Schlacht geliefert hat, und wenn endlich alles vorüber ist, schüttelt man sich die Hand. Es gibt ja nicht viele Sachen, die am Älterwerden gut sind, aber eine ist, dass man eine geerdete Selbstsicherheit bekommt. Und dabei auch über Grenzen springt. Früher hatten wir ein großes Mundwerk, waren aber überhaupt nicht selbstsicher, haben uns viele Gedanken darüber gemacht, was die einen oder anderen sagen würden, wenn wir dies oder jenes täten. Man war viel mehr besorgt um seinen Ruf und hat sich dadurch einschränken lassen. Da sind wir heute viel freier und lockerer.

Sieht man die Lage bei uns im Land, dann scheint heute allerdings etwas anderes als „Love“ in der Luft zu liegen. Nach dem Anschlag von Halle liegt Hass in der Luft. Antisemitismus hat in Deutschland wieder zu Morden geführt.

Das hat mich erschüttert. Es ist unheimlich tragisch, dass da in Halle zwei Menschen umgebracht wurden. Und doch war ich im selben Moment dankbar, dass die Sicherheitstür der Synagoge gehalten hat. Obwohl es Unsinn ist, eine Tragödie nur in Zahlen auszudrücken, hätte es ein Massaker geben können in einer Größenordnung, wie wir es in Deutschland noch nicht erlebt haben. Es ist bei uns leider so, dass jeden Tag ein Übergriff passieren kann. Wir haben es leider nicht geschafft, dass unsere jüdischen Mitbürger seit Ende des Zweiten Weltkriegs sorgenfrei hier leben können. Wir können es leider nicht als selbstverständlich sehen, dass unser Alltag friedlich abläuft.

Wird dieser völlig irrationale Hass eines Tages enden?

Die Maxime ist, dass wir versuchen, gemeinsam zu zeigen, dass sich alle wehren. Dass antisemitisches Gedankengut nicht geduldet wird. Wobei ich glaube, dass wir es nicht mehr erleben werden, in einer Welt ohne ideologischen Hass und Fanatismus und dem zugehörigen Wahnsinn zu leben.

Könnten Sie sich ein Deutschland vorstellen, in dem Rechtspopulisten an der Regierung teilhaben?

Ich würde das auf keinen Fall ausschließen, das zeigen ja die Demagogen in unseren Nachbarländern. Ich denke, wenn gewisse Krisensituationen eintreten, ist die Gefahr sogar groß. Wir müssen schauen, dass die Menschen in der Bundesrepublik ein mehr oder weniger zufriedenes Leben führen können. Wenn Verlustängste und Sorgen zu groß werden, könnte es sehr unangenehm werden.

Haben Sie selbst als auf der Bühne exponierter, gegen rechts und auch sonst nie meinungsscheuer Künstler manchmal Angst, dass Ihnen im Konzert etwas passieren könnte?

Daran denke ich möglichst nicht. Ich sehe natürlich, dass ich polarisiere. Dass es viele Menschen gibt, die mit mir ein Problem haben. Ich glaube aber, dass das, was ich tue, das Geringste ist, was ich als Solidarität leisten kann – gegenüber Leuten, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder Religion viel größere Angst und mehr Schwierigkeiten haben müssen als ich. Ich denke auch, dass Menschen, die so in der Öffentlichkeit leben wie ich, genau dadurch einen gewissen Schutz haben. Man weiß, wenn so einer angegriffen wird, wird die Polizei alles daransetzen, den Täter zu finden. Solche Überlegungen würde sicherlich auch ein potenzieller Täter einbeziehen. Wie es auch ist, am Ende des Tages darf man sich, wenn man eine feste Meinung hat, durch solche Ängste nicht dazu bringen lassen, den nötigen Schritt nach vorne nicht zu tun.

Sie sind auch Vater. Sorgen Sie sich um Ihren Sohn und dessen Zukunft in der Welt, die wir der nächsten Generation überlassen?

Ich spreche viel mit meinem Sohn und seinen Freunden. Und ich finde es unheimlich schön, dass sich die jungen Leute so viele Gedanken über den Zustand der Welt machen. Das war zu meiner Zeit weniger der Fall. Die sind schon ab zehn, zwölf Jahren gut informiert, mit 14- bis 16-Jährigen kann man richtig fundierte Gespräche führen. Da spricht man auf Augenhöhe. Der Mensch hat seinen eigenen Niedergang schon mit der Erfindung des Rads eingeläutet. Das ist unser Wesen: dass wir neugierig sind, Dinge erfinden, erfundene Dinge verbessern wollen und nie über die Kettenreaktion nachdenken, die ein solches Handeln auslöst. Als wenn man beim Schachspiel nur den ersten Zug bedenkt. Entweder, es geschieht jetzt bald ein ganz großer Entwicklungssprung, oder diese Spezies Mensch hat keine Zukunft mehr.

Und diesen Entwicklungssprung erwarten wir von den Jungen?

Man darf das auf keinen Fall zu einer Generationenfrage werden lassen. Von wegen: Ihr Alten seid die Buhmänner! Oder: Ihr Jungen, macht mal! Wir müssen uns zusammen diesem Problem stellen. Und ohne die älteren Wissenschaftler, die über Jahrzehnte ihre Erkenntnisse angehäuft haben, wären die Jungen auch aufgeschmissen. Die Welt zu retten muss gemeinsam angegangen werden – ich halte überhaupt nichts von einer Spaltung Jung gegen Alt.

Hätten Sie heute die Möglichkeit, etwas in der Welt zu ändern, nicht durch Songs, sondern weil Sie die nötige Superkraft dazu besäßen – was wäre das?

Was würde ich als Erstes erreichen wollen? Eine weltweite Religionstoleranz, dass es ideologischen Faschismus nicht mehr gibt. Fanatismus würde aussterben, die Menschen würden sich nur noch zu 75 statt zu 100 Prozent aufregen. Oder wäre es mir lieber, das CO₂- und Plastikproblem in den Griff zu kriegen, damit die Geschichte der Menschheit nicht aus Umweltgründen enden muss? Ich glaube, für die Menschheit wäre es besser, wenn ich mich dann erst mal auf die Umweltprobleme konzentrieren würde. (lacht) Religionskriege gibt es, seit wir Menschen auf der Welt sind. Die haben uns zwar schweren Schmerz zugefügt, aber sie haben uns letzten Endes nicht ausgerottet.

Sie sind Brite geworden. Um auch nach dem Brexit noch ungehindert zum FC Liverpool zu kommen?

Ich bin ja von Geburt her halb englisch und halb deutsch. Und jetzt steht das halt auch auf dem Papier. Ich bin ja auch Fortune (Fan von Fortuna Düsseldorf), das beißt sich in meinem Herzen nicht mit meiner Liebe zum FC Liverpool. Es fühlt sich gut an, beides zu sein, und das jetzt als Formalität bestätigt zu haben. Ich finde den Brexit tragisch, diese Frage hat das Land für immer gespalten, ganz egal, was noch passiert, da wird eine Fasthälfte immer unzufrieden sein mit der anderen. Wenn der Brexit kommt, war meine Entscheidung auch richtig, denn die Bundesrepublik sieht zwei Staatsangehörigkeiten sehr ungern, wenn sie nicht zwei Staaten innerhalb der EU betrifft.

Als ich einem Freund erzählte, die Toten Hosen würden „Ohne Dich“ covern, dachte er nicht an den Song von Rammstein, sondern an den der Schlagerpopband Münchener Freiheit. Was sagt Ihnen das über die Musik, die manche inzwischen mit den Hosen verbinden?

Wir sind mittlerweile so einen langen Weg gegangen, ich habe 500 Lieder in meinem Leben geschrieben, darunter Krach, Pop, Kitsch und Pathos. Ich hoffe, als Künstler eines Tages von mir sagen zu können, mir keine Grenzen mehr gesetzt zu haben. Wenn ich aus Angst vor Anfeindung, kommerziell zu sein, meine Lust auf Musik und Melodien bremsen würde, wäre das falsch. Entscheidend ist, dass wir als Band wissen, wo wir herkommen. Dass wir mit unseren Fans verbunden bleiben, mit ihnen alt werden. Zum letzten Studioalbum haben wir ein Parallelalbum mit 20 Songs von 1977 und 1978 aufgenommen, wir pflegen also unsere Wurzeln durchaus. Nur spricht niemand davon.

Von sentimentaler Verschlagerung der Hosen seit dem Hit „Tage wie dieser“ sprechen dagegen viele.

Solange ein Streit darüber im Raum ist und Leute sich aufregen, nehme ich das als Zeichen, dass wir noch ein Faktor sind. Weil man sich nicht über Dinge aufregt, die unwichtig sind. Ich bin dem Lied sehr dankbar, ich freue mich, dass es sich entschieden hat, über uns die Welt zu betreten. Das Lied ist für uns ein Glücksfall gewesen, da lass ich mich auch nicht von abbringen, nur weil es mancher nicht mehr hören kann. Ich weiß auch, wie das ist, wenn einem ein Ohrwurm auf den Keks geht, aber da kann der Song nichts dafür.

Der neue Song „Feiern im Regen“ ist ganz ähnlich, nur mit einem Schuss Beatles. Auch die gehören offenbar zum Hosen-Horizont.

Ich freue mich, dass Sie das sagen. Ich verehre die Beatles sehr. Natürlich stehen wir mit so einem Stück im Proberaum und fragen uns erst mal: „Ist das jetzt eine Nummer zu weich für uns?“ Für mich war die Argumentation: Die Beatles würden nie versuchen, das jetzt zu verhärten, nur um es Stones-iger klingen zu lassen. Das war die große Qualität der Beatles, sich in jede Richtung auszutoben – von „Helter Skelter“ bis „Let It Be“.

Im neuen Song „Politische Lieder“ singen Sie, dass die meisten „scheiße sind“.

Auf der einen Seite gibt es diesen Witz, aber ein anderes der fünf neuen Lieder, „Schwerelos“, handelt von einer Auschwitz-Überlebenden. Ich weiß jetzt nicht, ob das politisch ist, aber man kann daran sehen, dass wir nicht unterwegs sind, textlich nur noch in flachen Gewässern zu schwimmen.

Das Album schließt mit „Tage wie dieser“ und der Zeile „Kein Ende in Sicht“. Ist ein Ende der Hosen in Sicht?

In den letzten zwei, drei Jahren hatten wir einen großen Aktivschub. Wir hatten Lust aufeinander, hatten viele Ideen. Es wird bestimmt auch wieder eine ruhigere Phase geben, wo wir uns neu justieren müssen. Ich will es als Sänger einer Oldschool-Band ganz bewusst erleben, ein letztes Album aufzunehmen. Ich möchte irgendwann sagen: „Heute ist der Tag, an dem unsere letzten Aufnahmen beginnen.“ Aber dieser Tag war noch nicht da. Ich glaube zwar, dass das nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt, mache mir aber heute noch keinen Kopf darüber.

Kurzkritik: Die Toten Hosen – „Alles ohne Strom“ (Warner/JKP)

Unplugged kann jeder – die Bandmitglieder werden an Stehhockern abgestellt und dann die Songs auf ein bisschen trauriger getrimmt. Ziemlich genau 14 Jahre nach ihrer MTV-Platte aus dem Wiener Burgtheater kommen die Toten Hosen 2019 mit 21 Songs (auf dem beigelegten Konzertfilm sind es 31) und einer ganz anderen Variante des Formats. Sie starten mit „Entschuldigung, es tut uns leid“ im Stil der Comedian Harmonists, bringen „Urknall“ als Balkanpolka und haben bei „Hier kommt Alex“ einen Bluesrockbeat, der an Jethro Tulls „Locomotive Breath“ und diverse AC/DC-Klassiker erinnert. „Wie schade, dass politische Lieder so oft scheiße sind“, befindet Campino in „Politische Lieder“ und fühlt sich im neuen Mitgrölsong „Feiern im Regen“ tatsächlich „im Glück gefangen“. Könnte sein dass aus dieser nassen Feier – im Video tragen die in den von Schafen bevölkerten, von grauen Regenwolken überdachten Rheinauen dinierenden Düsseldorfer Sergeant-Pepper-ähnliche Uniformen – in der Erinnerung einer von den „Tagen wie dieser“ wird. Mittendrin im Song jedenfalls schlieren Klänge wie aus den psychedelischen Zeiten der Beatles. Und so ist dies eine illustre Popplatte geworden, auf der fünf neue Songs, Coverversionen (Rammstein, Foo Fighters) und Klassiker ein starkes Spannungsfeld erzeugen. Wer die unbändige Kraft herkömmlicher Hosen-Shows zu monoton fand – sie können auch (gaaaanz) anders. Das Album erscheint am 25. Oktober.

Livetermine: Die Toten Hosen auf „Alles ohne Strom“-Tour 2020

Über Nacht waren die Konzerte in der Dortmunder Westfalenhalle, dem Düsseldorfer ISS-Dome, der Frankfurter Festhalle und der Kölner Lanxess-Arena ausverkauft, für alle diese Städte wurde je ein Zusatzkonzert angesetzt (Dortmund 17. Juni; Düsseldorf 20. Juni; Frankfurt 27. Juni; Köln 15. August). Aufgrund der großen Nachfrage gibt es auch Zusatzkonzerte in der Stuttgarter Schleyerhalle (13. Juni) und auf der Berliner Waldbühne (19. August).

Von Matthias Halbig/RND

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