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Welt Inka Bause: „Den 50. feiere ich mit Pommes und Sekt“
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14:59 20.11.2018
Inka Bause steht seit mehr als 30 Jahren in der Öffentlichkeit. Am Mittwoch wird sie 50 Jahre alt. Quelle: dpa

Frau Bause, wie feiern sie am Mittwoch Ihren 50. Geburtstag?

Bause: Ich werde mit meiner Tochter an einem Swimmingpool irgendwo in einer Wellnessoase in Deutschland liegen. Ich werde mir Pommes und Sekt aufs Zimmer bestellen und es mir gut gehen lassen.

Keine große Party?

Bause: Die kommt zwei Tage später. Ich trete dann im Berliner Admiralspalast auf, weil ich nach ganz vielen Jahren wieder ein Album rausgebracht habe. Das war mein Geschenk für mich zum 50. Nach dem Auftritt gibt es dann eine riesige Sause mit Freunden und Kollegen.

Was wünschen Sie sich?

Ich bin wirklich wunschlos glücklich. Mein Kind und ich sind gesund, alles andere ist egal. Ich bin ja froh, dass ich überhaupt 50 werde – ich kenne einige, die es nicht geworden oder in dem Alter schon erkrankt sind. Ich hoffe, dass ich 100 werde!

Ist 50 das neue 30?

Nein, das ist Quatsch. Ich bin morgens schon steifer, wenn ich aus dem Bett aufstehe. Da spricht ja niemand drüber, aber natürlich werden die Kosmetiksitzungen immer länger und teurer. Man sollte das nicht schön reden, Älter werden macht nicht immer Spaß. Man braucht für alles eine Brille, dann wackelt da der Zahn, trotzdem ist aber alles gut.

Machen Sie sich darüber Gedanken, vielleicht irgendwann „zu alt“ fürs TV zu sein?

Wer mich nicht mehr haben will, weil ich älter werde, der hat da das Recht zu sagen: ich nehme jemand jüngeres. Als ich jung war, wollte ich auch eine Chance bekommen. Die Alten müssen irgendwann mal abtreten. Wenn ich morgen abgesetzt werde, dann sage ich: was hatte ich nur für tolle 30 Jahre! Aber ich hab hoffentlich noch ein paar Jahre vor mir

Was würden Sie mit der plötzlichen TV-Rente anfangen?

Ich würde Hunde züchten. Oder ein Obdachlosenheim für Hunde gründen.Außerdem würde ich gerne ein Café aufmachen auf dem Dorf und selber backen. Bloß nicht in Prenzlauer Berg, so ein Edelcafe wo eh keiner reingeht.

Von Lena Obschinsky

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