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Diese Geld-Anlagen lohnen sich (nicht)

Das sagt unser Experte Uwe Eilers (Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Frankfurter Vermögen): „Wer jetzt Immobilien als Kapitalanlage kauft, muss damit rechnen, dass das böse enden wird. Häuser und Wohnungen in Deutschland sind zurzeit nahezu überall in den Metropolen und Ballungsgebieten überteuert. Wer heute vor zehn Jahren erworbenen Wohnraum verkauft, macht Gewinn, wer zu derzeitigen Preisen kauft, macht morgen dagegen schon beim Verkauf mindestens 14 Prozent Verlust: Grunderwerbssteuer, Maklerkosten und weitere Nebenkosten werden kaum von der Verkaufssumme abgedeckt. Entscheidet man sich dafür, heute ein Haus zu erwerben, um es in zehn Jahren zu verkaufen, sind noch deutlichere Verluste vorprogrammiert. Schuld ist der niedrige Zinssatz. Durch die jahrelangen Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) haben wir eine verzerrte Zinssituation. Ab Januar 2019 will die Notenbank die Käufe auf null reduzieren. Von da an ist damit zu rechnen, dass die Zinsen wieder auf 4 Prozent steigen werden. Der Wiederverkaufswert von Immobilien kann dann aber um bis zu 30 Prozent sinken – ein Verlustgeschäft also. Als Kapitalanlage lohnen sich Immobilienkäufe derzeit nur für die Altersvorsorge, wenn man selbst ein Leben lang darin wohnen will oder wenn das Objekt deutlich unter dem Marktwert zu erwerben ist.“

Quelle: dpa

Das sagt unser Experte Uwe Eilers (Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Frankfurter Vermögen): „Wer jetzt Immobilien als Kapitalanlage kauft, muss damit rechnen, dass das böse enden wird. Häuser und Wohnungen in Deutschland sind zurzeit nahezu überall in den Metropolen und Ballungsgebieten überteuert. Wer heute vor zehn Jahren erworbenen Wohnraum verkauft, macht Gewinn, wer zu derzeitigen Preisen kauft, macht morgen dagegen schon beim Verkauf mindestens 14 Prozent Verlust: Grunderwerbssteuer, Maklerkosten und weitere Nebenkosten werden kaum von der Verkaufssumme abgedeckt. Entscheidet man sich dafür, heute ein Haus zu erwerben, um es in zehn Jahren zu verkaufen, sind noch deutlichere Verluste vorprogrammiert. Schuld ist der niedrige Zinssatz. Durch die jahrelangen Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) haben wir eine verzerrte Zinssituation. Ab Januar 2019 will die Notenbank die Käufe auf null reduzieren. Von da an ist damit zu rechnen, dass die Zinsen wieder auf 4 Prozent steigen werden. Der Wiederverkaufswert von Immobilien kann dann aber um bis zu 30 Prozent sinken – ein Verlustgeschäft also. Als Kapitalanlage lohnen sich Immobilienkäufe derzeit nur für die Altersvorsorge, wenn man selbst ein Leben lang darin wohnen will oder wenn das Objekt deutlich unter dem Marktwert zu erwerben ist.“

Quelle: dpa

Das sagt unser Experte Uwe Eilers (Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Frankfurter Vermögen): „Wer jetzt Immobilien als Kapitalanlage kauft, muss damit rechnen, dass das böse enden wird. Häuser und Wohnungen in Deutschland sind zurzeit nahezu überall in den Metropolen und Ballungsgebieten überteuert. Wer heute vor zehn Jahren erworbenen Wohnraum verkauft, macht Gewinn, wer zu derzeitigen Preisen kauft, macht morgen dagegen schon beim Verkauf mindestens 14 Prozent Verlust: Grunderwerbssteuer, Maklerkosten und weitere Nebenkosten werden kaum von der Verkaufssumme abgedeckt. Entscheidet man sich dafür, heute ein Haus zu erwerben, um es in zehn Jahren zu verkaufen, sind noch deutlichere Verluste vorprogrammiert. Schuld ist der niedrige Zinssatz. Durch die jahrelangen Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) haben wir eine verzerrte Zinssituation. Ab Januar 2019 will die Notenbank die Käufe auf null reduzieren. Von da an ist damit zu rechnen, dass die Zinsen wieder auf 4 Prozent steigen werden. Der Wiederverkaufswert von Immobilien kann dann aber um bis zu 30 Prozent sinken – ein Verlustgeschäft also. Als Kapitalanlage lohnen sich Immobilienkäufe derzeit nur für die Altersvorsorge, wenn man selbst ein Leben lang darin wohnen will oder wenn das Objekt deutlich unter dem Marktwert zu erwerben ist.“

Quelle: dpa
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