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Welt Bullterrier greift Neugeborenes an
Mehr Welt Bullterrier greift Neugeborenes an
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11:01 21.11.2018
Ein Staffordshire Bullterrier hat das Baby attackiert (Symbolbild). Quelle: Axel Heimken/dpa
Yaxley

Die jungen Eltern aus dem kleinen Örtchen Yaxley in Großbritannien sollen ihre beiden Kampfhunde lieben, jetzt wurden sie festgenommen – wegen des Verdachts der Kindswohlgefährdung. Einer ihrer zwei Staffordshire Bullterrier soll ihr neugeborenes Baby in der Nacht zu Sonntag angegriffen und schwer verletzt haben, wie britische Medien berichten. Das gerade einmal drei Wochen alte Baby schwebt demnach in Lebensgefahr.

„Wir wurden um 1.47 Uhr gerufen“, sagte ein Sprecher der örtlichen Polizei, „das Baby kam zunächst ins Peterborough City Hospital, wurde dann mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Addenbrooke’s Hospital in Cambridge gebracht. Es befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.“ Der Großvater des Neugeborenen spricht von einem Unglück: „Am Ende war es ein tragischer Unfall und jeder macht jetzt eine große Sache daraus“, sagte er britischen Medien. Die Eltern des Kindes hätten nichts falsch gemacht. Die Mutter (28) und der Vater des Kindes (31) sind unterdessen festgenommen worden. Die beiden Hunde nahm die Polizei ebenfalls in ihre Obhut.

Attacke von Kampfhund Chico löste bundesweit Debatten aus

In Deutschland löste die tödliche Attacke von Kampfhund Chico im Frühjahr eine Debatte aus. Anfang April hatte der Staffordshire-Mischling seine Halter, eine 52-jährige Frau aus Hannover und ihren 27-jährigen Sohn, in der Wohnung totgebissen. Der Fall hatte bundesweit Aufsehen erregt. Bei der Aufarbeitung des Falls wurde auch die Stadt Hannover zur Verantwortung gezogen: Der Hund war bereits 2011 als aggressiv gemeldet worden, weshalb das Veterinäramt den Hund aus der Familie holen sollte – was aber nicht geschah. Am Ende wurde Chico – wegen seiner Beißverletzung am Kiefer – eingeschläfert.

Von RND

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