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12:13 28.03.2019
Stress im Job sollte man nicht mit nach Hause nehmen. Quelle: Oliver Berg/dpa
Berlin

Ob Leistungsdruck oder mangelnde Wertschätzung: Viele Berufstätige kennen psychische Belastungen. Um Stress zu reduzieren, sollten sich Beschäftigte klare Grenzen setzen.

Das heißt: Probleme aus dem Job nicht mit nach Hause nehmen und Überstunden nicht zur Routine werden lassen. Das empfiehlt die Initiative Neue Qualität der Arbeit im Rahmen ihres Projekts Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz (

psyGA).

Anstatt Schwierigkeiten aus dem Job nach Feierabend mit Freunden oder Familie hin- und herzuwälzen, sei es besser, sich Zeit für sich zu nehmen und die Probleme mit etwas Abstand aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. So könne man auch in Stressphasen den nächsten Schritt besser planen.

Berufstätige, die sich psychisch belastet fühlen, sollten zudem keine Scheu haben, sich Kollegen gegenüber zu öffnen oder nach Hilfe zu fragen. Das sei kein Zeichen von Versagen, sondern vielmehr eines für gute Teamarbeit.

dpa

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