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Welttrainer Die ärmste Sau steht an der Seitenlinie
Mehr OP extra Welttrainer Die ärmste Sau steht an der Seitenlinie
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18:30 11.06.2018
Da kann man schon mal böse werden: Dragan Sicaja, Trainer von Regionalligist Eintracht Stadtallendorf, ist so gar nicht zufrieden mit dem, was er da auf dem Platz sieht. Quelle: Archivfoto
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Marburg

Es gibt viele Gründe, weshalb es ein Trainer oft schwer hat. Wir haben uns heute acht Aspekte heraus gesucht.

Für alle, die es eilig haben und lieber gleich selber loscoachen wollen, geht es hier zum OP-Welttrainer-Gewinnspiel.

  1. Weil er immer den Kopf hinhalten muss, wenn es nicht läuft.
  2. Weil immer ein Spieler, der draußen bleiben muss, enttäuscht ist – egal wie der Trainer die Mannschaft aufstellt.
  3. Weil er sich seinem Job, insbesondere nach mehreren Niederlagen, nie ganz sicher sein kann.
  4. Weil alle anderen – vor allem Zuschauer – ja sowieso immer viel besser wissen, wie die Mannschaft aufgestellt werden müsste.
  5. Weil der Trainer immer mitverantwortlich gemacht wird, wenn der Stürmer eine dicke Chance vergibt oder der Torwart den leichtesten Ball nicht hält.
  6. Weil er sich nicht selbst einwechseln kann, wenn die Mannschaft schlecht spielt.
  7. Weil auch der beste Trainer kein Spielsystem entwickeln kann, wenn wieder mal nur sechs Spieler ins Training gekommen sind.
  8. Weil vom Trainer auch nach einer 0:6-Klatsche noch eine aufbauende Ansprache erwartet wird.

Sie wollen selbst mal Trainer werden und Stars wie Ronaldo und Messi im eigenen Team aufstellen? Dann los: Hier geht es zum  OP-Welttrainer. Insgesamt werden Preise im Wert von 12.000 Euro vergeben.