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Eine Wanderin schnürt ihre Wanderschuhe.
Eine Wanderin schnürt ihre Wanderschuhe. Quelle: Henning Kaiser/dpa
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Fitnessstudios und Sporthallen haben im Corona-Lockdown zu, der Verein darf nichts machen und Turniere kann man komplett vergessen. Aber wie soll man unter diesen Umständen noch aktiv sein können?

Eine schöne Möglichkeit ist daher das Wandern. Gerade in dieser Zeit, wo es wieder wärmer wird und die Natur anfängt, wieder aufzublühen, ist es sehr spannend, ein paar Kilometer zurückzulegen. Das Wandern ist aber nicht nur eine gute Methode, um aktiv zu bleiben, sondern auch eine tolle Möglichkeit, ein paar schöne Schnappschüsse in der Natur zu machen.

Außerdem muss man nicht mal weit fahren, um ein paar sehr gut ausgeschilderte Wege zu erkunden: So findet man schon in der nahen Umgebung zum Beispiel den Ebsdorfergrund Rundwanderweg, den Junkernpfad in Schönstadt oder die Hatzbacher Sagentour.

Gleichzeitig kann man bei manchen Wanderwegen auch etwas über die Umgebung oder die Geschichte der Region lernen. Bei all diesen Dingen ist es wichtig, die Natur zu respektieren, indem man seinen Müll wieder mitnimmt und immer auf den ausgewiesenen Wegen bleibt.

Von Kay Pieringer, Gesamtschule Ebsdorfergrund, Klasse 8G1