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Coronavirus Uefa verlegte Champions-League-Spiele nach Ungarn
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Einige Champions-League-Spiele wurden wegen der Pandemie örtlich verlegt.
Einige Champions-League-Spiele wurden wegen der Pandemie örtlich verlegt. Quelle: Laszlo Balogh/dpa/Themenfoto
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Die Uefa verlegte viele Spiele der Champions-League sowie der Europa League der Männer und Frauen nach Budapest. Am 16. Februar spielte zum Beispiel RB Leipzig gegen den FC Liverpool in Budapest.

Dies wurde beschlossen, weil ein Einreiseverbot für Mannschaften aus Großbritannien nach Deutschland galt. Die Uefa löste dieses Problem, indem sie Spiele, welche durch dieses Verbot nicht stattfinden konnten, nach Ungarn verlegte.

Viele internationale Spiele von deutschen Mannschaften mussten verschoben werden, wenn diese gegen Mannschaften aus Großbritannien spielen. Wie das Spiel von Leipzig gegen den FC Liverpool nach Budapest auf den 16. Februar oder auch das Spiel von Gladbach gegen Manchester City auf den 24. Februar. Die Champions-League-Rückspiele wurden wegen der Pandemie viel diskutiert und schließlich doch in der Puskas Arena in Budapest ausgetragen.

Hätte die Uefa diese Spiele nicht austragen dürfen, hätte dies Folgen gehabt, zum Beispiel, dass ohne die Austragung der Wettbewerbe weniger Geld eingenommen worden wäre, was wohl auch die Preisgelder für zukünftige Wettbewerbe wie die EM gedämpft hätte, im schlimmsten Fall hätte der Ausfall gedroht.

Anmerkung des Autors: Die Auswirkungen der Verlegung haben aber hauptsächlich die Einwohner Ungarns bemerkt, da ein Lockdown ausgerufen wurde, um die Spiele ohne Einfluss irgendwelcher Maßnahmen durchführen zu können. Die Uefa tut dies vermutlich, um Geld für Klubs und zukünftige Wettbewerbe zu generieren. Sie sind sozusagen abhängig von den Einnahmen der Champions- und Europa-League-Saison.

Von Luca Wisker, Gesamtschule Ebsdorfergrund, Klasse 8G1