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Beim romantischen Foto-Shooting ist kein Mundschutz nötig. Im Standesamt schon.
Beim romantischen Foto-Shooting ist kein Mundschutz nötig. Im Standesamt schon. Quelle: Mirjam Hochmuth/privat
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Marburg

Seit Beginn der Corona-Pandemie treffen in Standesämtern und Kirchen etliche Fragen von Brautpaaren ein, ob und inwiefern die von ihnen geplanten Hochzeiten stattfinden können.

Heiraten und Planen einer Hochzeit werden zu einer noch größeren Herausforderung. Zuerst einmal sind die Bedingungen und Corona-Maßnahmen in jedem Bundesland unterschiedlich. Jedoch sind einige Grundregeln ähnlich. Das Tragen eines Mundschutzes, Abstand halten und die Anzahl der Personen sind (je nach Vorgaben und Inzidenz-Wert) Pflichtregelungen.

Paare, die im Jahr 2021 heiraten möchten, sollten sich darauf einstellen, dass ihre Hochzeit nur schwierig zu planen ist, da sich die Corona-Regeln häufig ändern. Man muss flexibel sein, da die Location kurzfristig abgesagt werden kann und man voraussichtlich nicht singen darf.

Das Suchen des Brautkleides ist an sich gleichgeblieben. Bei den Anproben muss man eine Maske tragen und es darf nur eine begrenzte Personenzahl ins Brautmodengeschäft. Der Sektempfang oder das Kaffeetrinken nach dem Standesamt sind meist verboten.

Mit dem Essen bei der Location ist das auch so eine Sache. Man muss sich mit dem Essen an die Gemeinde der Location wenden, was man darf und was nicht. Das Essen auf der Feier muss zurzeit mit der zuständigen Gemeinde, zu der die Location gehört, abgesprochen werden.

Eine Braut (Mirjam Hochmuth) berichtet, dass man sehr spontan und flexibel bei seiner Hochzeit sein müsse, sich aber trotzdem darauf freuen könne.

Von Magdalena Hadem und Hannah Blüthgen, Gesamtschule Ebsdorfergrund, Klasse 8R2