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Wirtschaft Paris verlangt bei Auto-Fusion Sicherung aller Standorte
Mehr Hessen Wirtschaft Paris verlangt bei Auto-Fusion Sicherung aller Standorte
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12:56 31.10.2019
Bruno Le Maire, Finanzminister Frankreichs, spricht bei einer Pressekonferenz im Finanzministerium. Quelle: Michel Euler/AP/dpa
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Paris

PSA mit den Marken Peugeot oder Citroën hat zahlreiche Fabriken im Stammland.

"Das ist eine gute Nachricht für die französische Industrie, das ist eine gute Nachricht für die europäische Industrie", sagte Le Maire mit Blick auf den geplanten Zusammenschluss. Noch vor einigen Jahren sei die französische Autobranche anfällig gewesen. Inzwischen würden zwei der fünf weltweit größten Hersteller ihr Standbein in Frankreich haben: Renault-Nissan und der geplante Verbund mit PSA undFiat Chrysler.

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Le Maire reagierte ausweichend auf Fragen von Journalisten, welche Konsequenzen die Schaffung einer Muttergesellschaft für den geplanten FCA-PSA-Konzern in den Niederlanden habe könne. "Warten Sie ab, um zu sehen, welche Vorschläge gemacht werden bei dieser Fusion", sagte er. "Wir sind erst am Anfang des Verfahrens."

Fiat Chrysler und PSA hatten sich auf offizielle Fusionsgespräche verständigt. Mit dem Deal soll der weltweit viertgrößte Hersteller entstehen. Größer als der neue Auto-Riese wären nur noch Volkswagen, Toyota und der französisch-japanische Renault-Nissan-Verbund. Der französische Staat hält über eine Förderbank 12,23 Prozent der Anteile bei PSA und 9,75 Prozent der Stimmrechte.

dpa