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Wirtschaft Opel-Beschäftigte nehmen lieber Abfindung als Job bei Segula
Mehr Hessen Wirtschaft Opel-Beschäftigte nehmen lieber Abfindung als Job bei Segula
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16:49 25.04.2019
Opel Rüsselsheim. Quelle: Andreas Arnold/Archivbild
Rüsselsheim

Sie konnten bis einschließlich Mittwoch je nach individuellen Voraussetzungen zwischen Vorruhestand, Altersteilzeit und Abfindungen wählen.

Zu einem freiwilligen Wechsel zum Ingenieursdienstleister Segula erklärten sich demnach nur 20 Leute bereit, hieß es am Donnerstag. Opel wollte die konkreten Zahlen nicht kommentieren. Man bekenne sich klar zur strategischen Partnerschaft mit Segula, die hoch qualifizierte Arbeitsplätze am Standort sichere, erklärte ein Sprecher.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Opel auf seinem Sanierungskurs in einer ersten Runde 3700 Mitarbeiter mit Geld zum Gehen bewegt. Mit der zweiten Abfindungswelle ist Opel seinem aktuellen Ziel nähergekommen, 2000 der zuletzt noch 6400 Arbeitsplätze im Rüsselsheimer Entwicklungszentrum abzubauen. Nun werden intern die rund 1000 noch fehlenden Leute ausgewählt, die dann zu Segula wechseln sollen. Ihnen werden nach der Auswahl noch einmal Abfindungen angeboten, haben Opel und Arbeitnehmervertreter vereinbart.

dpa

Unmittelbar vor der Grundsteinlegung für das dritte Passagier-Terminal am Frankfurter Flughafen haben Ausbau-Gegner vor negativen Umweltfolgen gewarnt. Mit dem Bau werde der Grundstein für negative Folgen gelegt, die mit dem Wachstum des Luftverkehrs verbunden seien, warnte das Bündnis der Bürgerinitiativen am Donnerstag.

25.04.2019

Unmittelbar vor der Grundsteinlegung für das dritte Passagier-Terminal am Frankfurter Flughafen haben Ausbau-Gegner vor negativen Umweltfolgen gewarnt. Mit dem Bau werde der Grundstein für negative Folgen gelegt, die mit dem Wachstum des Luftverkehrs verbunden seien, warnte das Bündnis der Bürgerinitiativen am Donnerstag.

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Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Paul Achleitner, hat sich hinter die Entscheidung zur Beendigung der Fusionsgespräche mit der Commerzbank gestellt. "So richtig die Entscheidung des Vorstands war, die Möglichkeit eines Zusammenschlusses mit der Commerzbank gründlich zu prüfen, so richtig ist die Entscheidung, diese nicht weiterzuverfolgen", ließ Achleitner am Donnerstag in Frankfurt mitteilen.

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