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Wirtschaft Lufthansa und Ufo richten sich auf lange Schlichtung ein
Mehr Hessen Wirtschaft Lufthansa und Ufo richten sich auf lange Schlichtung ein
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15:02 14.11.2019
Ein Passagierflugzeug der Lufthansa CityLine (vorne), befindet sich auf einem Rollfeld. Quelle: Silas Stein/dpa/Archivbild
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Frankfurt/Main

Auch Angaben zu möglichen Fristen oder Terminen vermieden das Unternehmen und die Gewerkschaft.

"Es wird eine Sache von Jahren sein, bis die Kollegen dem Tarifpartner wieder vertrauen", erklärte der frühere Ufo-Chef Nicoley Baublies, dessen Kündigung durch Lufthansa weiterhin nicht zurückgenommen ist. Beide Seiten haben vereinbart, erst mit ausgearbeiteten Tarifverträgen wieder an die Öffentlichkeit zu treten. Zwischenabschlüsse zu einzelnen Themen sollen aber möglich sein. Auch sollen die Rechte der zweiten Gewerkschaft Verdi gewahrt werden.

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Während des Verfahrens läuft eine umfassende Friedenspflicht, so dass erneute Streiks der Flugbegleiter bis auf weiteres ausgeschlossen sind. Ufo kann aber aus der Schlichtung aussteigen, falls Lufthansa an ihr vorbei mit anderen Gewerkschaften Abschlüsse macht. Der Lufthansa-Konzern hat zudem den Arbeitsgerichtsprozess gestoppt, mit dem Ufo der Gewerkschaftsstatus aberkannt werden sollte. "Wir erkennen die Ufo als Gewerkschaft an", erklärte die Lufthansa- Arbeitsdirektorin Bettina Volkens.

dpa

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