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Wirtschaft Lese hat so früh begonnen wie nie: Solaris und Frühburgunder
Mehr Hessen Wirtschaft Lese hat so früh begonnen wie nie: Solaris und Frühburgunder
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12:50 21.08.2018
Ein Mitarbeiter schüttet Trauben der Rebsorte Frühburgunder in einen Sammelbehälter. Quelle: Uwe Anspach
Heppenheim

Am Dienstagmorgen seien zunächst an der Lage Heppenheimer Stemmler rund 3200 Kilogramm der pilzwiderstandsfähigen und sehr frühreifen weißen Solaris-Traube geerntet worden. Sie hätten 112 Grad Oechsle, normal seien 80 bis 100. "Dies spricht für einen guten Jahrgang." Anschließend wurden schätzungsweise 6000 Kilo Frühburgunder gelesen - der Oechsle-Grad betrug mehr als 90.

Beim Rotwein sei eine "super Ernte" zu erwarten, sagte Guthier. Beim Weißwein hänge es wegen der lang anhaltenden Trockenheit sehr vom Standort und dem Alter der Reben ab. Bei jüngeren Anlagen insbesondere mit Sandböden gebe es deutliche Trockenschäden. Der Wassermangel führe auch dazu, dass nicht nur besonders viele Wespen und Bienen, sondern sogar Rehe an die Trauben gingen.

Mit rund 456 Hektar ist die Bergstraße - inklusive Weininsel Groß-Umstadt - das kleinste der 13 Weinanbaugebiete in Deutschland. Gut die Hälfte gehört zur Genossenschaft Bergstraße. Aus rund 70 Prozent der Trauben wird Weißwein gemacht. Am stärksten verbreitet ist der Riesling mit 45 Prozent, gefolgt von Spät- und Grauburgunder.

dpa

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Die große Hitze hat die Nachfrage nach T-Shirts, Badehosen, Bikinis und Co. in diesem Jahr kräftig angekurbelt. Bei Temperaturen von teils 35 Grad und mehr hätten sich viele Verbraucher in den vergangenen Wochen auch kurzfristig noch mit der passenden luftigen Kleidung für Urlaub, Freizeit und Arbeit eingedeckt, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, Michael Kullmann, der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden.

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Zuwanderung ist nach Ansicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) dringend nötig, um die Personalnachfrage der Unternehmen in Hessen zu stillen. "Ohne Zuwanderung und Fachkräfte aus dem Ausland wäre die hessische Wirtschaft nicht in der Lage, ihren Bedarf an Arbeitskräften zu decken", erklärte Frank Martin, Leiter der Regionaldirektion Hessen der BA, am Freitag.

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