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Wirtschaft Insolvenzverwalter: Mehrere Interessenten für JD Norman GmbH
Mehr Hessen Wirtschaft Insolvenzverwalter: Mehrere Interessenten für JD Norman GmbH
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17:12 18.12.2019
Hörselberg-Hainich

Er sei zuversichtlich, dass es bei einem Verkauf eine Zukunft für das Unternehmen gebe und möglichst viele Arbeitsplätze erhalten werden.

Anfang Dezember war das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Produktion laufe auch dank der Unterstützung durch Kunden und Lieferanten weiter. Der Geschäftsbetrieb sei stabilisiert. Kunden hätten kürzeren Zahlungsfristen zugestimmt, sagte Leichtle. Ein Problem seien die konjunkturelle Abschwächung in der Automobilindustrie und der Strukturwandel in der Branche. Dies erschwere den Neuanfang und die Produktionsplanung.

JD Morgen mit einem Werk auch im hessischen Witzenhausen war in der zweiten Jahreshälfte in finanzielle Schieflage geraten und hatte Insolvenzantrag gestellt. Hergestellt werden Gussteile für Autos. Das Unternehmen war 2017 gegründet worden und hatte das Geschäft der insolventen REGE Motorenteile GmbH in Hörselberg-Hainich übernommen.

dpa

Der Verkauf der Bordverpflegungssparte der Lufthansa sorgt für großen Ärger. Die Beschäftigten wollen besseren Schutz vor dem Verlust von Einkommen und Privilegien. Ihr letztes Mittel ist der Streik.

18.12.2019

Die Deutsche Bank erwägt einem Pressebericht zufolge die Schließung von 200 bis 300 Filialstandorten im eigenen Netz und dem der Tochter Postbank. Über diese Zahlen werde intern diskutiert, berichtete das "Manager Magazin" am Mittwoch ohne Angaben von Quellen.

18.12.2019

Im Streit um langsame Passagierkontrollen am Flughafen Frankfurt sieht die Bundespolizei die anderenorts bereits eingesetzten CT-Gepäckscanner weiter skeptisch und hält an den geplanten Tests fest. Die neuartigen Geräte "erfüllen derzeit noch nicht die nationalen Anforderungen und weisen nach bisherigem Kenntnisstand noch keinen operativen Mehrwert zu den aktuell verfügbaren Kontrollgeräten auf", heißt es in einer schriftlichen Antwort auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

18.12.2019