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Wirtschaft Gewerkschaft UFO entscheidet über Vorgehen im Tarifkonflikt
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00:46 11.11.2019
Mitglieder der Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO demonstrieren am Flughafen für bessere Tarife. Quelle: Boris Roessler/dpa
Frankfurt/Main

Informationen drangen zunächst nicht nach außen, Ufo und die Lufthansa hatten im Vorfeld striktes Stillschweigen vereinbart. Man brauche die Vertraulichkeit, um schwierige juristische Fragen auszuräumen, hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesagt.

Ufo-Sprecher Nicoley Baublies betonte, die Gewerkschaft werde sich am Montag zum weiteren Vorgehen äußern. Kommt keine Einigung zustande, stehen erneute Streiks im Raum. Sie könnten zudem auf andere Lufthansa-Gesellschaften wie Germanwings, Eurowings Deutschland, LufthansaCityLine und SunExpress Deutschland ausgeweitet werden.

Ufo fordert in dem Tarifkonflikt für die rund 21 000 Lufthansa-Flugbegleiter höhere Spesen und Zulagen sowie besseren Zugang für Saisonkräfte in reguläre Anstellungsverhältnisse.

dpa

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