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Wirtschaft Fresenius legt US-Korruptionsermittlungen bei
Mehr Hessen Wirtschaft Fresenius legt US-Korruptionsermittlungen bei
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18:11 29.03.2019
Das Firmenlogo von Fresenius am Firmensitz in Bad Homburg. Quelle: Frank Rumpenhorst/Archivbild
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Washington

Das Unternehmen habe einer Zahlung von rund 231 Millionen Dollar (206 Mio Euro) zugestimmt, teilte das US-Justizministerium am Freitag mit.

Die US-Justizbehörden und die Börsenaufsicht SEC beschuldigten Fresenius, an einem Korruptionskomplott zur Bestechung von Entscheidungsträgern in der Gesundheitsbranche und Regierungsvertretern in mehreren Ländern teilgenommen zu haben.

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Fresenius bestätigte den Vergleich, mit dem sowohl zivil- als auch strafrechtliche Ermittlungen beigelegt werden. "Wir sind sehr froh über die erzielte Einigung", verkündete Vorstandschef Rice Powell. Für die Vergleichssumme bestünden ausreichende Rückstellungen.

Der Dialysekonzern teilte zudem mit, die US-Behörden bereits im Jahr 2012 freiwillig über damals selbst eingeleitete Untersuchungen zu Geschäftspraktiken in einigen Ländern außerhalb der USA informiert zu haben, die möglicherweise gegen US-Antikorruptionsrecht verstießen.

dpa

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