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Wirtschaft Fraport stellt sich stärker auf chinesische Touristen ein
Mehr Hessen Wirtschaft Fraport stellt sich stärker auf chinesische Touristen ein
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11:47 11.09.2018
Fluggäste laufen durch ein Gebäude des Flughafen in Frankfurt. Quelle: Christoph Schmidt/Archiv
Frankfurt/Main

Das teilte das Gemeinschaftsunternehmen des Flughafenbetreibers Fraport und des Hamburger Duty-Free-Händlers Gebrüder Heinemann am Dienstag in Frankfurt mit.

Chinesische Urlauber, die auf ihrem Europa-Reisen gerne Spirituosen, Parfüm oder Pralinen einkaufen, sind für den Frankfurter Flughafen eine wichtige Zielgruppe. Da sie als ausgabefreudig gelten, beschert das Shopping-Geschäft der Fraport willkommene Nebeneinnahmen.

Der Zahldienst Alipay des chinesischen Online-Händlers Alibaba und WeChat der gleichnamigen Chat-Plattform zielen auf junge und technikaffine Chinesen, die die Apps in Frankfurt nun wie gewohnt und ohne Währungsumtausch nutzen können. Zudem könne die Frankfurt Airport Retail Gruppe Kunden damit besser ansprechen und ihnen mit Rabatten Kaufanreize geben, sagte Geschäftsführer Georg Fuhrmann. Zusammen mit der bereits akzeptierten China Union Pay Kreditkarte decke man nun die drei wichtigsten Zahlmethoden in China ab.

dpa

Der Finanzierer von gewerblichen Immobilien Aareal Bank will die sich in der Abwicklung befindende Düsseldorfer Hypothekenbank übernehmen. Der Kaufpreis für das Institut, das derzeit im Eigentum des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) ist, betrage rund 162 Millionen Euro, teilte die im MDax notierte Aareal Bank am Dienstag in Wiesbaden mit.

11.09.2018

Die Auto-Zulieferer erwarten in den kommenden Jahren zusätzliche Geschäfte mit Fahrzeug-Daten. In diesem Bereich sei bis zum Jahr 2025 ein jährliches Umsatzwachstum von mehr als 15 Prozent zu erwarten, sagte der Experte des europäischen Branchenverbandes CLEPA, Frank Schlehuber, am Montag vor Eröffnung der Messe "Automechanika" (11.-15. September) in Frankfurt.

10.09.2018

Die Deutsche Bank will die Verlagerung von Jobs aus London im Zuge des Brexits in engen Grenzen halten. "Wir werden in der Deutschen Bank keine große Anzahl an Mitarbeitern von London nach Kontinentaleuropa umziehen", sagte Vorstandsmitglied Sylvie Matherat im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur und der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

08.09.2018