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Wirtschaft Frankfurter Volksbank treibt Filialkooperation voran
Mehr Hessen Wirtschaft Frankfurter Volksbank treibt Filialkooperation voran
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14:01 29.01.2020
Eine Filiale der Frankfurter Volksbank in der Innenstadt. Quelle: Lennart Stock/dpa/Archivbild
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Frankfurt/Main

Für mögliche weitere Kooperationspartner sei man grundsätzlich offen.

Volksbank und Sparkasse hatten kurz vor Weihnachten ihre erste neue Gemeinschaftsfiliale eröffnet. An Standorten mit Personal teilen sie sich die Öffnungszeiten, zudem werden SB-Stellen gemeinsam betrieben. Von März bis Dezember sollen noch 15 "Finanzpunkte" mit Beratung und 4 SB-Stellen im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis entstehen.

Eine Zusammenarbeit von Geldhäusern aus unterschiedlichen Lagern in so großem Stil ist ein Novum. Die Institute wollen auf diese Weise Kosten senken sowie in einer Zeit, in der immer mehr Bankgeschäfte digital erledigt werden, eine Präsenz in der Fläche aufrechterhalten.

Bezahlt machten sich auch die zum Jahreswechsel 2018/19 vollzogenen Zusammenschlüsse mit den kleineren Häusern Vereinigte Volksbank Maingau und Volksbank Griesheim. Die Verwaltungsaufwendungen verringerten sich zum Vorjahr um 5,5 Prozent auf 177,8 Millionen Euro. Der Personalaufwand sank deutlich: Die Mitarbeiterzahl verringerte sich unter dem Strich um etwa 100 auf 1550.

Zugleich stieg der Provisionsüberschuss des Instituts mit seinen nun 606 000 (Vorjahr: 604 000) Kunden. Somit erhöhte sich das Betriebsergebnis nach Bewertung zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf 95 Millionen Euro. Die 250 000 Mitglieder des genossenschaftlichen Instituts erhalten erneut sechs Prozent Dividende. Diese relativ hohe Ausschüttung soll auch in den nächsten Jahren gehalten werden. "Wir gehen auch für 2020 davon aus, ein gutes Ergebnis zu erzielen", sagte Wunsch-Weber. "Wir sind grundsätzlich sehr positiv gestimmt."

dpa

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