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Wirtschaft Diesel-Fahrverbote: Städte gegen automatisierte Kontrollen
Mehr Hessen Wirtschaft Diesel-Fahrverbote: Städte gegen automatisierte Kontrollen
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06:33 20.11.2018
Zahlreiche Autos fahren auf einer Autobahn an Hochhäusern vorbei. Quelle: Marcel Kusch/Archiv
Berlin

Die Bundesregierung hatte es Anfang November auf den Weg gebracht, der Entwurf kommt bald in den Bundestag und Bundesrat.

Man sehe eine solche Kontrollpraxis "aus datenschutzrechtlicher Sicht derzeit als unverhältnismäßig an", teilte die Stadt Frankfurt am Main auf Anfrage mit. Ein Sprecher des Landes-Innenministeriums in Baden-Württemberg, das auch für die Polizei in Stuttgart zuständig ist, sprach von verfassungsrechtlichen Bedenken.

Immer mehr Gerichte ordnen in Deutschland Diesel-Fahrverbote für 2019 an - zuletzt etwa in Köln, Berlin, Stuttgart oder Frankfurt. In Hamburg gibt es bereits Sperrungen, sie betreffen aber nur zwei Straßenabschnitte und nicht ein großflächiges Gebiet. In der Hansestadt überprüfen Ordnungshüter stichprobenartig Papiere, eine automatisierte Nummernschild-Erfassung in großem Stil ist dort nicht geplant. Auch in Berlin sind zunächst nur Einschränkungen auf einzelnen Straßen vorgesehen, die Gesamtzahl der potenziell betroffenen Dieselautos ist aber sehr groß.

dpa

Bei den Betriebsratswahlen im zurückliegenden Frühjahr haben sich nach Angaben der IG Metall nur wenige Vertreter mit rechten Ansichten durchgesetzt. "Wir können feststellen, dass es nur sehr vereinzelt rechtsextreme Kandidaten oder solche aus dem Umfeld der AfD gab.

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Die Rhön-Klinikum AG will die Marburger Ionenstrahl-Therapie vollständig übernehmen. Das Unternehmen habe sich mit dem bisherigen Mehrheitsgesellschafter, dem Universitätsklinikum Heidelberg, auf die Übernahme seiner Gesellschafteranteile geeinigt, berichtet das Rhön-Klinikum am Freitag in Bad Neustadt an der Saale.

16.11.2018

Hessen ist bei Touristen aus dem In- und Ausland weiter ein beliebtes Reiseziel. In den ersten neun Monaten des Jahres stieg sowohl die Zahl der Übernachtungen als auch der Gäste erneut an, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

15.11.2018