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Wirtschaft Arbeitsagentur: Teurer Wohnraum verschärft Pendler-Problem
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11:04 25.01.2019
Teurer Wohnraum verschärft nach Einschätzung der Arbeitsagentur das Pendlerproblem in der Rhein-Main-Region. Quelle: Jan Woitas/Archiv
Frankfurt/Main

Familie und Beruf ließen sich bei langen Anfahrtswegen schwerer vereinbaren. Außerdem blieben Ausbildungsplätze im Ballungsraum unbesetzt, weil für die jungen Leute ein Umzug zu teuer würde.

Den Daten zufolge ist die Zahl der Einpendler aus anderen Bundesländern binnen eines Jahres um 4 Prozent auf knapp 380 000 Menschen gewachsen. Das heißt: Zur Jahresmitte 2018 reiste jeder siebte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zum Job in Hessen aus einem anderen Bundesland an. Die größten Gruppen kamen aus Rheinland-Pfalz (106 334) und Bayern (64 994). Die Binnenpendler innerhalb Hessens wurden nicht erfasst. In der anderen Richtung wuchs die Zahl der Auspendler um 3,6 Prozent auf 255 450 Menschen.

dpa

In Frankfurt präsentieren ab diesem Freitag auf mehreren Messen 3119 Aussteller aus 68 Ländern Deko-Neuheiten. Das sind 102 Hersteller mehr als im vergangenen Jahr.

Mehr Aussteller denn je zeigen bei der Christmasworld (ab 25. Januar) auf dem Messegelände den Schmuck für das kommende Weihnachtsfest. "Was man sehr stark sieht, ist, dass kulinarische Köstlichkeiten an den Baum gehängt werden - zum Beispiel Brezeln, Avocados und Muffins", sagte eine Sprecherin der Frankfurter Messe.

25.01.2019

Schärfere Konkurrenz am Mobilfunkmarkt: Der Online-Konzern United Internet mit seiner Tochterfirma 1&1 Drillisch will ein eigenes Netz aufbauen. Dies will die Firma aus dem rheinland-pfälzischen Montabaur für wichtige Frequenzen des ultraschnellen Internetstandards 5G nutzen, die im Frühjahr von der Bundesnetzagentur versteigert werden.

24.01.2019

Wegen sinkender Nachfrage will Opel die Produktion am Stammsitz Rüsselsheim fast halbieren. Über die Umsetzung wird noch verhandelt, doch eine deutliche Besserung der Lage ist nicht in Sicht.

24.01.2019