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Politik Sechs Haftbefehle nach Anti-Terror-Durchsuchungen
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14:38 25.03.2019
Eine goldfarbene Justitia-Figur steht vor Aktenbergen. Quelle: Britta Pedersen/Archiv
Frankfurt/Main

Diese sollen einen Terroranschlag geplant haben. Ihnen wird nach Angaben Niesens Terrorismusfinanzierung und das Verabreden zu einem Verbrechen zur Last gelegt. Zuvor hatten Medien darüber berichtet.

Insgesamt waren bei den Anti-Terror-Durchsuchungen in Hessen und Rheinland-Pfalz elf Menschen festgenommen worden. Rund 200 Polizisten waren am Einsatz beteiligt. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sollen die Tatverdächtigen gemeinsam geplant haben, einen Anschlag unter Einsatz eines Fahrzeugs und Schusswaffen zu verüben. Dabei sollten so viele "Ungläubige" wie möglich getötet werden.

Verdeckte Ermittlungen hätten auf die Spur der Beschuldigten geführt, hieß es am Freitag. Bei den Hauptverdächtigen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um deutsche Staatsangehörige. Die Behörde machte keine Angaben darüber, wie weit die Anschlagspläne gediehen waren.

dpa

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