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Politik Rund 22 Prozent der Impftermine in Zentren wurden storniert
Mehr Hessen Politik Rund 22 Prozent der Impftermine in Zentren wurden storniert
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08:42 22.05.2021
Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze.
Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze. Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild
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Wiesbaden

Das teilte das Innenministerium auf dpa-Anfrage in Wiesbaden mit. Die höchste Storno-Quote hat das Vakzin des Herstellers Astrazeneca mit 34,3 Prozent, gefolgt von Moderna mit 21,9 Prozent und Biontech mit 17,3 Prozent.

Zusätzlich zu den stornierten Terminen gibt es auch immer wieder Fälle, bei denen Menschen ohne Absage nicht zum Impfen erscheinen. Innenminister Peter Beuth (CDU) appellierte erneut an die Bürger, nicht-benötigte Impftermine frühzeitig abzusagen. "Nur so können diese Termine schnellstmöglich an andere impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger vergeben werden, die noch auf ihre Schutzimpfung warten."

Bei der Terminvergabe für die zweite Impfung orientiere sich Hessen an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut. Dabei gehe es um den bestmöglichen Wirkungsgrad der jeweiligen Impfstoffe, erläuterte der Minister.

© dpa-infocom, dpa:210522-99-699199/2

dpa