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Politik Neues Frankfurter Impfzentrum nimmt Betrieb auf
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18:30 21.09.2021
Ein Mann steht an einem Covid-19-Impfcenter hinter der Bodenaufschrift "Impfen".
Ein Mann steht an einem Covid-19-Impfcenter hinter der Bodenaufschrift "Impfen". Quelle: Arne Dedert/dpa/POOL/dpa/Symbolbild
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Frankfurt/Main

"Für die Besucherinnen und Besucher ändert sich erstmal nichts", sagte Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes, zur Lage nach der Schließung des bisherigen Impfzentrums in der Festhalle. "Die Messe Frankfurt als zentrale Anlaufstelle zur Corona-Schutz-Impfung bleibt." Die Impfkampagne wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz Frankfurt fortgesetzt.

In den neuen Räumlichkeiten können täglich zwischen 500 und 1000 Menschen beraten und geimpft werden. "Sollten mehr Kapazitäten wieder notwendig werden, können wir jederzeit schnell und flexibel darauf reagieren, um allen Impfwilligen ein Angebot machen zu können", betonte Tinnemann. Bisher wurden im Frankfurter Impfzentrum fast eine halbe Million Impfungen durchgeführt.

Auch der Kreis Gießen will nach der Schließung seines Impfzentrums in Heuchelheim zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Johanniter-Unfall-Hilfe weiterhin Impfungen anbieten. Die neue Impfambulanz in Gießen solle eine zentrale Anlaufstelle für den schützenden Piks sein, teilte der Kreis am Dienstag mit. Untergebracht ist diese in einer ehemaligen Arztpraxis. Sie wird ab Anfang Oktober täglich zwischen 8.00 und 20.00 Uhr öffnen. Termine können bald online oder telefonisch ausgemacht werden. Außerdem soll ein Impfbus durch die Region touren, auch mobile Impfteams werden im Einsatz sein.

© dpa-infocom, dpa:210921-99-305242/2

dpa