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Politik Landesverwaltung: Rund 100 Videokonferenzsysteme verfügbar
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06:25 27.03.2020
Wiesbaden

Daneben wurde aktuell die Zahl der Lizenzen für "Face-to-Face oder Ad-hoc-Konferenzen" der Anwendung HessenConnect von 2800 auf etwa 5000 erhöht, wie ein Sprecher des Digitalministeriums ergänzte. HessenConnect wiederum basiere auf der Anwendung "Skype for Business".

Der Arbeitseinsatz der Beschäftigten werde derzeit über Pandemiepläne geregelt, teilte der Sprecher mit. Dabei werde auf besondere Risikogruppen und die sozialen Belange der Mitarbeiter Rücksicht genommen. "Es sind spezielle Kernbereiche definiert worden, so dass die Arbeitsfähigkeit der Landesverwaltung jederzeit sichergestellt ist", erläuterte er. Um die sozialen Kontakte so gering wie möglich zu halten, wechselten sich die Mitarbeiter in einem rotierenden Verfahren mit ihrem Einsatz in der Dienststelle und im Home-Office ab.

Die Infrastruktur für Videokonferenzen stellt die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung bereit. Zusätzlich ermögliche das Produkt HessenConnect eine moderne Bürokommunikation etwa über Chat und Video, teilte das Ministerium mit. Virtuelle Konferenzen seien nicht nur zwischen den Landesdienststellen möglich, sondern auch mit externen Teilnehmern oder mit Gesprächspartnern beim Bund und anderen Bundesländern. Die Landesregierung wolle zentrale Videokonferenzen auch künftig technologisch, funktional und wirtschaftlich weiterentwickeln.

dpa

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