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Politik Kommunalverband will E-Sports nicht als Sport anerkennen
Mehr Hessen Politik Kommunalverband will E-Sports nicht als Sport anerkennen
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12:30 26.09.2019
Wiesbaden

Gewaltverherrlichende Spiele hätten nichts mit Sport zu tun.

Einen entsprechenden Antrag der AfD-Fraktion im hessischen Landtag, E-Sports als klassischen Sport anzuerkennen und mit Landesgeld zu unterstützen, bezeichnete Schelzke als "sehr unausgegoren". "Wahrscheinlich versuchen die Abgeordneten von der AfD, noch ein paar Wähler zu gewinnen." Als E-Sports wird das sportwettkampfmäßige Spielen von Video- und Computerspielen bezeichnet.

Auch Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte bereits vor der Parlamentsdebatte am Donnerstag ausgeschlossen, dass E-Sports als klassischer Sport anerkannt werde.

dpa

In Hessen werden weniger Kleinkinder außer Haus betreut als im Bundesdurchschnitt. Am 1. März 2019 besuchten bundesweit 34,3 Prozent der Kinder unter drei Jahren eine Kita oder eine Tagesmutter, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete.

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Auch bei dem dritten Verdächtigen im Mordfall Lübcke haben die Ermittler Hinweise auf eine rechte Gesinnung. Elmar J., der dem Hauptverdächtigen Stephan E. die Tatwaffe verkauft haben soll, solle aber nicht durch politisch motivierte Straftaten aufgefallen sein, erfuhren die Mitglieder des Innenausschusses des Bundestages am Mittwoch nach übereinstimmenden Angaben mehrerer Abgeordneter von einem Vertreter der Bundesanwaltschaft.

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Hessens Verkehrs- und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hat sich deutlich für eine Zukunft der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ausgesprochen.

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