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Politik Immer weniger neue Städtepartnerschaften
Mehr Hessen Politik Immer weniger neue Städtepartnerschaften
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05:20 09.09.2019
Frankfurt/Main

Dennoch kommen immer noch weitere dazu. Frankfurt denkt zum Beispiel über eine neue Partnerstadt in Afrika nach.

Der Fokus habe sich verschoben, heißt es im hessischen Europaministerium. Nach dem Zweiten Weltkrieg habe die Aussöhnung Richtung Westen im Mittelpunkt gestanden. Nach dem Fall der Mauer orientierten sich viele Richtung Osteuropa. Heute gehe es vor allem darum, "Europa im Alltag zu erleben und nicht nur im Urlaub".

Wie viele Partnerschaften es in Hessen gibt, ist nicht bekannt. Eine Datenbank des "Rats der Gemeinden und Regionen Europas" listet 679 Partnerschaften im Land auf, die Liste ist aber nicht vollständig. Eine der ältesten: Braunfels im Lahn-Dill-Kreis schloss 1945 eine Partnerschaft mit New Braunfels in den USA. Zu den jüngsten zählen Darmstadt und San Antonio (USA), die sich 2017 verpartnert haben.

dpa

Bei der Landratswahl im Kreis Marburg-Biedenkopf hat Kirsten Fründt (SPD) ihr Amt verteidigt. Die 52-Jährige kam bei der Wahl am Sonntag nach dem vorläufigen Ergebnis auf 56,98 Prozent der Stimmen.

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Stefan Erb (SPD) bleibt Bürgermeister von Erlensee. Der 46 Jahre alte Amtsinhaber kam bei der Wahl am Sonntag nach vorläufigem Endergebnis auf 62,5 Prozent der Stimmen und erreichte damit auf Anhieb die erforderliche absolute Mehrheit, wie die Stadtverwaltung mitteilte.

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Stefan Knoche heißt der neue Bürgermeister von Bebra. Der parteilose Politiker wurde am Sonntag zum Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers Uwe Hassl (ebenfalls parteilos) gewählt.

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