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Politik Hessische Freizeitunternehmen schlagen Alarm
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17:04 16.04.2020
Volker Bouffier (CDU), Ministerpräsident von Hessen. Quelle: Silas Stein/dpa/Archivbild
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Wiesbaden

Wie die Initiative am Donnerstag mitteilte, geht es bei den Forderungen nicht nur um finanzielle Unterstützung, sondern auch um einen konkreten Ausstiegsplan aus den bestehenden Corona-Beschränkungen.

"Von heute auf morgen wurden alle Freizeitaktivitäten ausnahmslos eingestellt und alle Betriebe zwangsgeschlossen, es fließen keinerlei Einnahmen mehr", heißt es in dem Brief. Der Initiative gehören nach eigenen Angaben mehr als 30 Freizeitunternehmen von Bowling- und Trampolin-Centern bis hin zu Kletterwäldern und -parks an.

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Die Unterzeichner fordern demnach einen "schrittweisen Exitplan", ab wann Gäste, unter entsprechenden Schutzmaßnahmen, wieder zugelassen werden. Außerdem soll das Land bei der Finanzierung der Mieten unterstützen, hier schwebt den Unterzeichnern eine anteilige Beteiligung an den Mietkosten vor. Auch zusätzliche Subventionen sollten möglich gemacht werden, heißt es.

dpa

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