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21:19 07.04.2019
Mörfelden-Walldorf

Beim ersten Wahlgang am 24. März, zu dem auch CDU-Kandidat Karsten Groß sowie Alfred J. Arndt (DKP/Linke Liste) angetreten waren, hatte keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit errungen. Die Wahlbeteiligung lag mit 38,9 Prozent der 25 480 Wahlberechtigten am Sonntag etwas unter der des ersten Wahlgangs (40,6 Prozent).

Auch in Hofheim am Taunus sowie in Steinbach im Taunus waren die Wahlberechtigten jeweils zum zweiten Mal an die Urnen gerufen worden, um die künftigen Bürgermeister zu ermitteln. In beiden Städten setzten sich jeweils die CDU-Kandidaten bei den Stichwahlen durch.

In Hofheim machte Christian Vogt mit 58,3 Prozent das Rennen, auf Bernhard Köppler (SPD) entfielen 41,7 Prozent der Stimmen. Die bisherige Bürgermeisterin Gisela Stang (SDP) war nicht mehr angetreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,9 Prozent, wie eine Sprecherin der Stadt sagte.

In Steinbach entschied Steffen Bonk (CDU) laut hessenschau.de die Stichwahl mit 53,7 Prozent der Stimmen für sich. Sein Herausforderer Moritz Kletzka (SPD) habe 46,3 Prozent der Stimmen erhalten, bei einer Wahlbeteiligung von 49,2 Prozent, hieß es in dem Bericht. Bereits im ersten Wahlgang hatte Bonk mit 45,2 Prozent die meisten Stimmen erzielt, Kletzka kam auf 35,7 Prozent. Auf Astrid Gemke (FDP) waren 19,1 Prozent der Stimmen entfallen. Ihre Partei hatte damit den Bürgermeisterposten verloren. Das seit 2009 amtierende Stadtoberhaupt Stefan Naas (FDP) war nicht mehr zur Wahl angetreten. Wahlleiter Jörg Schwengler war am Sonntagabend zunächst nicht erreichbar.

dpa

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