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Politik Generalbundesanwalt bestätigt Kontakt mit mutmaßlichem Täter
Mehr Hessen Politik Generalbundesanwalt bestätigt Kontakt mit mutmaßlichem Täter
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12:43 21.02.2020
Peter Frank, Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof. Quelle: Christoph Schmidt/dpa
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Berlin

Damals sei bei seiner Behörde eine Anzeige des Mannes eingegangen. Er habe darin Strafanzeige gegen eine unbekannte geheimdienstliche Organisation gestellt und darin zum Ausdruck gebracht, dass es eine übergreifende große Organisation gebe, die vieles beherrsche, "sich in die Gehirne der Menschen einklinkt und dort bestimmte Dinge dann abgreift, um dann das Weltgeschehen zu steuern".

In der Anzeige waren nach Franks Angaben keine rechtsextremistischen oder rassistischen Ausführungen enthalten. Man habe aufgrund dieses Schreibens kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Über dieses Schreiben hatte zuerst das Nachrichtenportal "t-online.de" berichtet.

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Auch der Vater des mutmaßlichen Täters sei in der Vergangenheit im Kontakt mit Behörden aufgefallen, durch verschiedene Schreiben, wie Beschwerden. Der Mann sei bei der "Wohnungsöffnung" des mutmaßlichen Täters in der Nacht zum Donnerstag angetroffen worden. Er sei aber kein Beschuldigter des Ermittlungsverfahrens, sondern im Zeugenstatus.

dpa

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