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Politik GEW will Ende der Befristungspraxis an Hochschulen
Mehr Hessen Politik GEW will Ende der Befristungspraxis an Hochschulen
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12:27 19.12.2018
Frankfurt/Main

Bis zu 90 Prozent der Mitarbeiter lebten mit immer neuen befristeten Arbeitsverträgen, sagte die stellvertretende GEW-Landesvorsitzende, Karola Stötzel, der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt. Dies müsse sich dringend ändern.

Bei der Schulpolitik hofft die GEW, "dass sich die Grünen trotz allem ein Stück durchgesetzt haben". Das Kultusministerium wird auch künftig in der Hand der CDU sein. Als Beispiele nannte Stötzel die Stärkung von Ganztagsschulen, Fortschritte bei der Inklusion, kleinere Klassen sowie eine bessere Besoldung der Grundschullehrer. Einzelheiten will die Gewerkschaft am morgigen Donnerstag bekannt geben, nach der Vorstellung des Koalitionsvertrags, auf denen sich CDU und Grüne am frühen Mittwochmorgen geeinigt hatten.

dpa

Der Bund der Steuerzahler hat die Einigung der neuen Landesregierung auf ein zusätzliches Ministerium kritisiert. "Das Thema Digitalisierung ist ja wichtig und kann auch ein eigenes Ressort sein, aber müssen es dann elf Ministerien plus Ministerpräsident sein?", sagte der Sprecher des Bunds der Steuerzahler Hessen, Moritz Venner, am Mittwoch in Wiesbaden.

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Die SPD im hessischen Landtag hat im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen ein mutmaßlich rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei die Informationspolitik der Landesregierung kritisiert.

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Fast anderthalb Jahre nach dem G20-Gipfel in Hamburg hat am Dienstag der erste Prozess um die Brandstiftungen und Zerstörungen an der Elbchaussee begonnen. Angeklagt sind vor dem Landgericht Hamburg vier junge Männer aus Hessen (18, 18, 22, 24) und ein Franzose (23).

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