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Politik Frankfurt zahlt mehr Geld für Schutz der Jüdischen Gemeinde
Mehr Hessen Politik Frankfurt zahlt mehr Geld für Schutz der Jüdischen Gemeinde
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13:02 01.09.2021
Die Westend-Syngoge in Frankfurt am Main.
Die Westend-Syngoge in Frankfurt am Main. Quelle: picture alliance / Frank Rumpenhorst/dpa/archivbild
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Frankfurt

Die Finanzmittel seien eine Ergänzung des "Frankfurter Vertrags" zwischen der Stadt und der Jüdischen Gemeinde, der am Mittwoch mit einer gemeinsamen Unterzeichnung fortgeschrieben wurde.

Mit der Verlängerung und der Ergänzung werde deutlich gezeigt, "dass Jüdisches Leben zu Frankfurt gehört und wir gemeinsam alle Anstrengungen unternehmen werden, die Jüdische Gemeinde zu stärken und zu schützen", sagte Bürgermeister Uwe Becker (CDU). "Es ist unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe, gegen Antisemitismus vorzugehen sowie gegen Hass und Hetze zu kämpfen." Becker betonte, dass jüdisches Leben Teil der Identität Frankfurts sei. "Aus meiner Sicht ist Frankfurt die jüdischste Stadt Deutschlands."

Salomon Korn, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, sprach von einem "wichtigen Tag". Mit der Ergänzung des Vertrags "wird auch die seitens der Politik immer wieder betonte Verantwortung für den Schutz der Jüdischen Gemeinde nun in konkrete Taten umgesetzt und deutlich gezeigt, dass man die Gemeinde nicht alleine lässt."

© dpa-infocom, dpa:210901-99-50769/2

dpa