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Politik Ermittlungsverfahren gegen IS-Rückkehrerin
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16:44 23.11.2019
Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Quelle: Arne Dedert/dpa/Archivbild
Frankfurt/Gießen/Berlin

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt läuft gegen sie ein Ermittlungsverfahren, es bestehe aber kein Haftbefehl, sagte deren Sprecher der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Ermittelt werde zum einen wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung, zum anderen wegen Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht. Die Frau sei 30 Jahre alt. Über Herkunfts-, Aufenthalts- oder Geburtsort machte der Sprecher keine Angaben. Was mit der Frau nach deren Landung geschehe, falle in die Zuständigkeit der Polizei.

"Wir können bestätigen, dass heute drei weitere deutsche Kinder, die sich in Nordsyrien in Gewahrsam befunden haben, von dort aus gemeinsam mit ihrer Mutter in den Irak ausreisen konnten", hieß es schon am Freitag aus dem Auswärtigen Amt. Nach dpa-Informationen soll die Familie zuletzt im Lager Al-Hol gelebt haben. Medienberichten zufolge soll die Frau aus Mittelhessen stammen. Das dortige Polizeipräsidium sagte der dpa, man mache zu dem Fall keine Angaben.

Bereits am 15. November waren zwei deutsche Frauen nach ihrer Abschiebung aus der Türkei auf dem Frankfurter Flughafen gelandet.

dpa

Der Präsident der Landesärztekammer Hessen, Edgar Pinkowski, begrüßt die Masern-Impfpflicht, lehnt eine Impfung in Apotheken aber ab. "Ich halte eine bundesweite Masern-Impfpflicht für sinnvoll", sagte Pinkowski auf der Delegiertenversammlung in Bad Nauheim am Samstag.

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