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Politik Corona-Homeoffice wird in Landesverwaltung breit genutzt
Mehr Hessen Politik Corona-Homeoffice wird in Landesverwaltung breit genutzt
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05:29 14.10.2020
Eine Frau arbeitet mit Hörschutz im Homeoffice. Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild
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Wiesbaden

Ausnahmen bildeten unter anderem Personalakten, Schreiben mit personenbezogenen Daten sowie Gerichts- und Verschlusssachen. Diese seien wie alte Akten von Verfahren, die nicht mehr aktiv bearbeitet werden, nur in Papierform vorhanden.

Die meisten Mitarbeiter im Homeoffice zählte nach Angaben von Beuth das Sozialministerium. Im Abfragezeitraum von Mitte März 2020 bis Ende Mai habe die Homeoffice-Nutzung bei den Beschäftigten im Haus von Sozialminister Kai Klose (Grüne) bei über 80 Prozent gelegen. Die Beschäftigten im Finanzministerium nutzten demnach am wenigsten die Möglichkeit, die Arbeit vom heimischen Schreibtisch zu erledigen. 25 Prozent der Mitarbeiter im Haus von Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) seien in dem Zeitraum registriert worden, teilte Beuth unter Berufung auf die Abfrage unter allen hessischen Landesbehörden mit.

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Sowohl von Führungskräften als auch den Mitarbeitern würden die Erfahrungen mit der Telearbeit während der Corona-Pandemie durchweg positiv bewertet, erklärte der Innenminister. Aufgrund dieser Erfahrungen soll auch die bestehende Vereinbarung zur alternierenden Telearbeit zwischen den Tarifparteien um das Modell des mobilen Arbeitens als eine noch flexiblere Lösung in Adhoc-Situationen ergänzt und ausgebaut werden.

dpa