Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Politik Sicherheitslandung: Bundeswehr-Hubschrauber wird untersucht
Mehr Hessen Politik Sicherheitslandung: Bundeswehr-Hubschrauber wird untersucht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:12 24.01.2019
Ein Kampfhubschrauber Tiger fliegt bei der Informationslehrübung «Landoperationen 2018» über den Übungsplatz. Foto: Philipp Schulze/Archiv
Naumburg

Dort sollen Gutachter die Ursache der Landung ermitteln.

Der Hubschrauber des Typs Tiger war am Mittwoch in der Nähe des nordhessischen Naumburg (Kreis Kassel) auf offener Fläche gelandet. Nach Angaben der Bundeswehr handelte es sich dabei um eine sogenannte Sicherheitslandung. Anders als bei einer Notlandung könne dabei nach Auftreten eines möglichen Problems nach einem geeigneten Landeplatz Ausschau gehalten werden. An Bord des Hubschraubers waren zwei Soldaten, sie blieben unverletzt.

Dem Radiosender FFH zufolge ging der Hubschrauber auf einem Feld nieder und touchierte zuvor noch Bäume. Ein Sprecher der Bundeswehr konnte das am Donnerstagmorgen nicht bestätigen: Zu dem Hergang gebe es noch keine Erkenntnisse.

dpa

Die AfD-Fraktion im hessischen Landtag will nach den Worten ihres Vorsitzenden Robert Lambrou "vernünftig" mit allen anderen Abgeordneten umgehen - auch mit der fraktionslosen AfD-Politikerin Alexandra Walter.

23.01.2019

Der Mitgründer und Chef der Datenanalyse-Firma Palantir, Alexander Karp, hat die Arbeit des Start-ups mit Sicherheitsbehörden etwa in Hessen verteidigt. In einem Interview des Podcasts "inside.pod" des Medienkonzerns Axel Springer verwies Karp unter anderem darauf, dass die hessische Polizei nach eigenen Angaben mit Hilfe der Software des Unternehmens einen Terroranschlag vereitelt habe.

23.01.2019

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat beim Oberlandesgericht Frankfurt Anklage gegen einen 29-Jährigen terrorverdächtigen Syrer erhoben. Der Mann soll sich in seiner Heimat in den Jahren 2013 oder 2014 der terroristischen Vereinigung Ahrar al-Sham angeschlossen und gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen haben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag.

22.01.2019