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Politik Bischöfin Hofmann: Weihnachten Antwort auf Friedenssehnsucht
Mehr Hessen Politik Bischöfin Hofmann: Weihnachten Antwort auf Friedenssehnsucht
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10:45 24.12.2019
Bischöfin Beate Hofmann steht in der Martinskirche. Quelle: Andreas Fischer/dpa/Archivbild
Kassel

Sehnsuchtsthemen seien der Wunsch nach Frieden und Erhaltung der Schöpfung. Letztere sei durch den Klimawandel und seine wachsenden Spuren zu einem großen Sorgenthema geworden. In Greta Thunberg habe es ein Gesicht bekommen, in Fridays for Future einen Ort. "Und wir wissen, es braucht viel politische Vernunft und Veränderungsbereitschaft von uns allen, damit die Erde als Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen erhalten bleibt", sagte Hofmann.

Gottes Antwort auf diese Sehnsucht stecke in dem Kind, dessen Geburt man Weihnachten feiere. "In Jesus Christus geht Gott auf Augenhöhe mit uns, wird Mensch, teilt, was wir selbst als schwierig und mühevoll erleben." In ihm zeige Gott, wie man Frieden machen und Feindschaft überwinden könne. Christus mache den Menschen deutlich: "Gott ist da, seine Kraft wirkt mitten unter uns, stärkt Hoffnungsbilder, nährt Visionen von Frieden und Gerechtigkeit, ermutigt zu Schritten zum Frieden, weg von Hass und Gewalt." Weihnachten gebe der Sehnsucht nach Frieden eine Antwort und eine neue Richtung.

dpa

Radioaktive Abfälle aus einer britischen Wiederaufarbeitungsanlage dürfen im südhessischen Zwischenlager Biblis aufbewahrt werden. "Der Betreiber des Zwischenlagers, die Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) mbH, hat die dafür notwendigen atomrechtlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt", erklärte das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) am Montag.

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Der scheidende hessische FDP-Vorsitzende Stefan Ruppert will seine Stellvertreterin Bettina Stark-Watzinger als Nachfolgerin an der Spitze der Landespartei vorschlagen.

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Nach einem mutmaßlich antisemitischen Zwischenfall auf einer Schulfahrt hat sich die betroffene Schule mit einer Zeitungsanzeige geäußert. "Wir sind tief betroffen über den furchtbaren Hass, der in dem Text eines antisemitischen Liedes zum Ausdruck kam, das von Schülerinnen und Schülern unserer Schule ausgerechnet nach dem Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald gehört wurde", schrieb die Theo-Koch-Schule im mittelhessischen Grünberg.

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