Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Politik Al-Wazir: Kompetenzzentrum für Klima- und Lärmschutz kommt
Mehr Hessen Politik Al-Wazir: Kompetenzzentrum für Klima- und Lärmschutz kommt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:50 27.03.2019
Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen), Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsidenten in Hessen. Quelle: Andreas Arnold/Archiv
Frankfurt/Wiesbaden

Das bundesweit erste Zentrum dieser Art soll nach Angaben des Ministeriums innovative Konzepte zur Zukunft des Luftverkehrs entwickeln. "Hessen und die Rhein-Main-Region profitieren wirtschaftlich vom Frankfurter Flughafen, aber zugleich sind die Belastungen hier auch höher als an jedem anderen Flughafen in Deutschland", sagte Al-Wazir bei der 250. Sitzung der Frankfurter Fluglärmkommission (FLK).

Mit dem geplanten Zentrum wolle Hessen bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen. So sollen etwa Projekte zu erneuerbar hergestellten synthetischen Kraftstoffe untersucht werden und Modellvorhaben zur Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger gefördert werden.

Thomas Jühe, der Vorsitzende der Fluglärmkommission, forderte bessere Gesetze gegen Fluglärm und sprach von einem "äußerst mangelhaften gesetzlichen Schutzniveau" für die Betroffenen. Die Mitglieder der Kommission befassen sich seit 53 Jahren mit Maßnahmen zur Minderung von Fluglärm im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet. Der Frankfurter Flughafen ist nicht nur der größte deutsche Verkehrsflughafen, sondern zudem nahe an den Ballungszentren der Region.

dpa

Vom Veterinär wird einiges gefordert: Er soll nicht nur die Tiere ärztlich gut behandeln, sondern für den Halter auch Vertrauensperson und Seelentröster sein.

27.03.2019

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird am Sonntag nicht als Gast an der Amtseinführung des neuen Fuldaer Bischofs Michael Gerber teilnehmen. Seine Absage stehe in Zusammenhang mit der Behandlung infolge Bouffiers Krebserkrankung, sagte Regierungssprecher Michael Bußer der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Wiesbaden.

27.03.2019

Bei einer Kundgebung zum Tarifstreit des öffentlichen Dienstes sind nach Polizeiangaben knapp 700 Beschäftigte in Wiesbaden auf die Straße gegangen. Vor der Staatskanzlei machten sie am Mittwoch ihren Forderungen nach besserer Bezahlung Luft.

27.03.2019