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Panorama Wie kann man sich vor Attacken mit Schadsoftware schützen?
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16:22 19.12.2019
Zwischen dem Binärcode auf einem Laptopmonitor steht das Wort «gehackt» geschrieben. Quelle: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild
Frankfurt

Denn dann kann im Hintergrund Schadsoftware installiert werden. Oder man landet via Link auf einer gefälschten Webseite. Dort wird man dann oft aufgefordert, persönliche Daten preiszugeben ("Phishing").

Die Cyberattacken werden immer tückischer. Bei der aktuell kursierenden Schadsoftware Emotet können Adressbücher und Mailverläufe ausgelesen und dadurch die Kommunikation sehr authentisch kopiert werden, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das bedeutet: Die Spam-Mails sind nicht immer auf den ersten Blick als solche zu erkennen. Das BSI rät, den Absendernamen anzuklicken und die entsprechende Adresse genau zu prüfen. Kommt einem eine Mail verdächtig vor, sollte man im Zweifelsfall zunächst den Absender anrufen.

Generell gilt: Nutzer sollten ihre Software immer auf dem neuesten Stand halten sowie eine Firewall einsetzen, die den Datenverkehr überwacht. Das gilt auch innerhalb des eigenen Netzwerks, damit ein Gerät nicht andere anstecken kann. Größere Netzwerke sollten in sinnvoll kleine Segmente aufgeteilt werden. Dann führt ein Angriff nicht zu einer vollständigen Infektion des ganzen Unternehmens- oder Behördennetzes.

dpa

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